In den politisch korrekten Kreisen Westeuropas ist es besonders wichtig, weniger entwickelten Kulturen gleichwertig zu behandeln. Der politsch korrekter Politiker, Künstler, Itellektueller oder Medienmensch wird im vorauseilenden Gehorsam alle Kulturen gleichwertig behandeln, damit ihm der teuflische Vorwurf der "Rassismus" und "Diskrimminierung" nicht ereilen kann. Denn auf wen einmal dieser Vorwurf gefallen ist, wird sich nie mehr reinwaschen können. Diese vorauseilende Gleichstellung ist zu einer dermaßen zwingenden Reflexreaktion des westeuropäischen Gutmenschen geworden, dass es bereits ausreicht, wenn irgendwo im Zamundistan ein paar Hirten einige selbstgenähte Flaggen und eine selbstgebastelte Strohpuppe niederbrennen, sich kräftig beleidigt führen und dies laut kundtun, damit die Gutmenschen Westeuropas sich gehorsam entschuldigen.
Wenn dann noch irgendwo ein islamischer Geistlicher eine Fatwa ausgesprochen hat, reicht ein einfaches Bedauern oder eine einfache Entschuldigung nicht mehr. Man sollte sich vielleicht dreimal nach Mekka verbeugen, sich dreimal entschuldigen und drei neue Zugeständnisse an den Islam einräumen.
Damit kann der Gutmensch in voller Harmonie inmitten seiner multikulturellen Träume leben, so lange er die andere nichtislamische Völker nicht hören muß, deren Ehre er ständig verletzt, während er den Söhnen Mohameds schöntut.
Wie inkorrekt solche politisch korrekte Haltung sein kann, wie beleidigend diese Haltung gegenüber der Völker Südosteuropas ist, bedenkt niemand. Die einzige Sorge der Gutmenschen ist heute, dass sie die Türken nicht beleidigen wollen. Die anderen Völker, die einst von den Türken unterjocht waren, darf man nach Strich und Faden beleidigen. Diese Völker haben inzwischen gelernt, ihre Geschichte mit zweierlei Maß aufzuarbeiten: einmal für sich und einmal für die Westeuropäer.
Wir wollen hier ein paar solche Geschichten kennenlernen.