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Prost Neujahr!



1.1.07 10:12


Arabischer Mall in Timisoara, Rumänien



Die Bosse der Bazare Cleopatra und Memphis in der Gegend Brancoveanu haben das erste "shopping center" für Bedürftigen eröffnet.

Unter dem Impuls der recent eröffneten Julius Mall haben zwei arabisch Unternehmer aus Timisoara (Temesvar) über 800.000 Euro in das erste "shopping center" in der Brancoveanustrasse investiert. Die Bürger von Timisoara nennen diese Zone "Fasia Gaza". Der Name ist nicht nur der Herkunft der Inhaber zu verdanken, die hier ihre Kiosks und Lagere eröffnet haben, sondern auch der Bazarkarakter.

......

Das Gebiet ist für die Behörden ein Ärgernis, weil viele Häuser in Lagere umwandelt wurden und die Innenhöfe in Verkaufsstände. Man verkaut alle Artikel zu den niedrigsten Preisen, ohne jeglichen Anspruch auf Qualität oder Marken. Der Chefarchitekt der Stadt, Radu Radoslav hat dieses Phänomen "Balkanisierung durch Arabisierung" genannt.

Den Tip (und die Übersetzung) haben wir von einer rumänischen Studentin erhalten. 

Originalartikel

 

7.1.07 14:08


Vlad Tepes (Drakula)



31.1.07 07:37


Serbien - Kosovo und Metohija



Im Oktober 2006 bekannte sich die Mehrheit der serbischen Wahlberechtigten, in Gestalt ihrer Zustimmung zu einem Verfassungsreferendum, zu der territorialen Integrität und nationalen Unabhängigkeit ihres Landes.

"Kritiker bemängeln, dass die Regierung in Belgrad mit der Volksabstimmung die UN-geführten Verhandlungen über den künftigen Status des Kosovo verzögern oder sogar eine Entscheidung vorwegnehmen wolle."

Die Zeit

Mit anderen Worten: Serbien besaß die "Dreistigkeit", einer möglichen "Entscheidung" der "internationalen Staatengemeinschaft", Kosovo und Metohija offiziell einer "Souveränität" des muslimisch-albanischen Ethno-Extremismus auszuliefern, zuvorzukommen und sie zu konterkarieren. Die in dem Votum vom Oktober 2006 zutage getretene "souveränistische" Haltung eines Grossteils der Serben kam auch in den jüngsten serbischen Parlamentswahlen zum Ausdruck, als die serbischen Radikalen (SRS) vor wenigen Tagen immerhin 28,5 v. H. der Stimmen erhielten und somit mehr Wähler an sich binden konnten, als jede andere serbische Partei.

Um den Forderungen der Kosovo-Albaner nach einer vollständigen Loslösung des Kosmet (von ihnen "Republik Kosova" genannt) eine gewisse Plausibilität zu verleihen, wird häufig auf eine Terminologie zurückgegriffen, die geographische Einheiten als vermeintliches Eigentum bestimmter ethnischer Kollektive identifiziert: Aus dem albanischen Bevölkerungsteil einer serbischen Provinz werden „Kosovaren“, womit den Serben, Roma und den anderen nicht-albanischen Bewohnern dieses Territoriums allenfalls der Status einer geduldeten (tatsächlich aber mittlerweile weitgehend vertriebenen) Minorität eingeräumt wird.

In diesem Sinne versuchte die amerikanische Schriftstellerin Susan Sontag (die spätere Trägerin des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels von 2003) im April 1999, zum Zwecke einer Rechtfertigung der völkerrechtswidrigen Bombardierung Jugoslawiens die serbische Hoheitsmacht als schlechthin okkupatorisch zu brandmarken, wobei sie sich zu der Behauptung verstieg, daß "das Kosovo einmal Teil von Albanien war – der Grund, weshalb neunzig Prozent der Einwohner Albanier sind ('ethnische Albanier', wie wir immer sagen, um sie von den Bürgern Albaniens zu unterscheiden)". Tatsächlich jedoch befand sich das Kosmet niemals unter der Hoheit eines albanischen Staates (sieht man einmal von dem durch das faschistische Italien im August 1941 ins Leben gerufenen "großalbanischen" Protektorat ab).

Dahingegen ist die Geschichte des mittelalterlichen serbischen Staates, der 1389 infolge der Schlacht auf dem Amselfeld (Kosovo polje) durch die Osmanen ausgelöscht wurde, eng mit der kulturellen Entfaltung des Kosmet als eines Herzstücks der serbischen Orthodoxie verbunden, das etwa 1300 serbisch-orthodoxe Kirchen, Klöster und andere Monumente birgt, welche teilweise ins 10. Jahrhundert zurückgehen. Doch auch unter der osmanischen Herrschaft, die erst in der Periode der Balkankriege 1912/13 ihr Ende fand, blieb das Kosmet mehrheitlich serbisch besiedelt – trotz der insbesondere in den letzten 100 Jahren der osmanischen Souveränität erfolgten Vertreibung eines Teils der autochthonen serbischen Bevölkerung des Kosmet durch die albanische Minorität, deren Angehörige – anders als die Serben – größtenteils zum Islam übergetreten waren. Noch 1929 stellten die Serben etwa 61 % der Gesamtbevölkerung des Territoriums.

Marginalisiert wurden die im Kosmet lebenden Serben (und anderen Nicht-Albaner) erst im kommunistischen Jugoslawien, insbesondere als die föderalistische Verfassung von 1974 der inzwischen mehrheitlich albanisch besiedelten und 1970 in "Kosovo" - anstelle von "Kosovo und Metohija" - umbenannten Provinz einen extensiven Autonomiestatus gewährte. Die gewalttätigen Übergriffe auf Serben, die Schändung religiöser Stätten der Orthodoxie und die Passivität von (albanisch dominierter) Polizei und Justiz gegenüber solchen Ausschreitungen lösten in den 1980er Jahren auch internationale Proteste aus. Ohne den damaligen "Exodus der Kosovo-Serben", wie er 1988 auch im US-Repräsentantenhaus thematisiert wurde, erschiene der serbische – und internationale – Zuspruch, der in den darauf folgenden Jahren Milosevics Vorstößen zu einer Zurückdrängung der albanischen Dominanz im Kosmet zunächst zuteil wurde, als kaum erklärlich.

Wer die Geschichte des serbisch-albanischen Konflikts um das Kosmet mit der 1989 verfügten Aufhebung der politischen Autonomie des (albanischen) Kosovo oder den anschließenden serbischen Repressionen gegen Teile der kosovo-albanischen Bevölkerung beginnen läßt, wird dem kollektiven Gedächtnis weder der serbischen noch der albanischen Betroffenen gerecht. Die Respektierung der kulturellen Verwurzelung auch der Serben in Kosmet sollte als unabdingbare Voraussetzung einer gesamteuropäisch ausgerichteten Friedenspolitik anerkannt werden.

31.1.07 07:45


Respekt und Toleranz für die Religion der anderen



Respekt und Toleranz für die Religion der anderen - darunter versteht die ganze Multikulti-Oligiarchie und ihre Busenfreunde, die Mohammedaner, nur den Islam. Respekt und Toleranz für die orthodoxe Religion auf dem Balkan - das wird stillschweigend übersehen. Die orthodoxe Heiligtümer werden geplündert - und dort gibt es unzählige Kunstschätze zu rauben. Während die größten Moscheen nur ein paar alte Teppiche haben, die von den Schweißfüßen der Gläubigen stinken, sind die orthodoxen Kirchen voll mit wertvollen Ikonen u. ä. Die orthodoxen Geistlichen werden angehalten und offiziell schikaniert:

Gesetzlosigkeit im Kosovo: Noch eine serbische orthodoxe Kirche beraubt, Abt von Polizei durchsucht


Indessen wurde ausgerechnet in der Weihnachtszeit ein Fahrzeug mit zwei Mönchen der Serbischen Orthodoxen Kirche (SOK) von der kosovarischen Polizei angehalten. Einer der beiden Mönche war Vater Simeon, Abt des Klosters Banjska. Sowohl die Mönche als auch der Wagen selbst wurden - ergebnislos - durchsucht. Die Polizei, die angeblich die Mönche im Waffenbesitz vermutete, verhielt sich äußerst grob und drohend.

Es ist bekannt, dass in Kosovo-Metohija gerade in albanischen Kreisen Waffenhandel, Drogen- und Menschenhandel Gang und Gäbe geworden sind. Diese kriminellen Kreise stehen mit den politischen Eliten der unter UNO-Schutz stehenden serbischen Provinz in Verbindung: Im vergangenen Monat wurden einige Mitglieder der regierenden albanischen Koalition Kosovos wegen Waffenhandels festgenommen (s. SOK AKTUELL vom 28. Dezember 2006).
Macht nur ruhig die Augen weiterhin zu. Und morgen werden die katholischen und evangelischen Kirchen und Heiligtümern Westeuropas geschändet. Die jüdischen Friedhöfe sind schon lange nicht mehr sicher.
31.1.07 08:05





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