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südosteuropäischen Kulturen gesucht.



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Serbien zerschlagen, Türkei in die EU?



Im April 1999 charakterisierte Jürgen Habermas „Staaten wie Libyen, Irak oder Serbien“ dergestalt, daß diese „ihre instabilen Verhältnisse im Inneren durch autoritäre Herrschaft und Identitätspolitik“ ausglichen, „während sie sich nach außen expansionistisch verhalten, in Grenzfragen sensibel sind und neurotisch auf ihre Souveränität pochen“. Solchen politischen Gemeinwesen stellte Habermas die NATO-Allianz als „19 zweifellos demokratische Staaten“ gegenüber. (DIE ZEIT, 29.4.1999)

http://www.neuer-weg.com/politik/kosovo/habermas.htm

In seinem Eifer, die völkerrechtswidrige Bombardierung Jugoslawiens als gerechtfertigt erscheinen zu lassen, schreckte der bundesdeutsche "Staatsphilosoph" also nicht einmal davor zurück, den am NATO-Angriff beteiligten Folterstaat am Bosporus den "zweifellos" demokratisch organisierten Gemeinwesen zuzurechnen.

Tatsächlich trifft auf die damalige – wie die gegenwärtige – Türkei genau das zu, was Habermas als für die arabischen Diktaturen Gaddafis und Saddam Husseins sowie für Milosevics Jugoslawien - "Serbien" - gleichermaßen charakteristisch nennt: (1) Die Türkei ist durch "autoritäre Herrschaft" gekennzeichnet, deren Garant der keiner demokratischen Legitimation unterstehende Nationale Sicherheitsrat ist, dessen Willen sich "unbotmäßige" Regierungen im Zweifelsfall zu beugen haben. (2) Die ausgesprochen autoritäre "Identitätspolitik" des türkischen Staates kommt in der staatlich verordneten Leugnung des anti-armenischen Völkermordes zum Ausdruck, aber auch in einem vermeintlichen "Laizismus", der sich in einseitiger Weise auf die Beeinträchtigung der freien Religionsausübung religiöser (nicht sunnitisch-islamischer) Minderheiten richtet. (3) Sie verhält sich, etwa gegenüber dem EU-Mitgliedstaat Zypern, ausgesprochen expansionistisch, genauer: sie hält im wesentlichen an der Verteidigung der Ergebnisse völkerrechtswidriger türkischer Expansionspolitik fest. (Dagegen beanspruchte das von Habermas angeprangerte Jugoslawien 1999 tatsächlich nicht einen Quadratmeter fremden Territoriums!) (3) Wenn es um ihre eigenen Grenzen geht (nicht um die Zyperns), ist sie außerordentlich "sensibel", wie nicht zuletzt die gereizten Reaktionen Ankaras auf eine drohende "Internationalisierung" der Kurden-Frage zeigen. Mit Blick auf die Gewährung von Rechten ethnischer oder religiöser Minoritäten neigt die Türkei – mit Habermas zu sprechen – dazu, "neurotisch auf ihre Souveränität [zu] pochen".

Hätten Habermas und andere deutsche Menschenrechtler 1999 den Jugoslawen nicht das Recht zugestehen müssen, sich gegenüber Kriegsgegnern wie der Türkei nicht nur zu verteidigen, sondern auch ihrerseits zu einer "humanitären Intervention" überzugehen?

10.2.07 00:02


Dicker Nebel fiel über Kosovo...



"Gusta mi magla padnala", "Dicker Nebel fiel" ist ein traditionelles serbisches Hochzeitslied aus Kosovo/Metohija. Hier spielt die Kultgruppe Belo Platno (Weißes Tuch).

Obwohl man das Lied immer zu feierlichen Anlässen wie eine Hochzeit u. ä. spielt, fängt es mit sehr traurigen Worten an: "Dicker Nebel fiel. Man sieht nichts mehr." Viele Lieder der Serben aus dem Kosovo fangen mit diesen zwei Zeilen an, eine Metapher für das Leid der Serben aus dem Kosovo unter der türkischen Besatzung seit dem 14. Jahrhundert. Das undurchdringliche Nebel steht für die Härte des Lebens, durch die man die Freiheit nicht mal mehr erahnen kann. In den nächsten Zeilen ein schwaches Licht durchscheint durch das Dunkel der Sklaverei und ein großer Baum wächst. Darunter steht ein Schender, der einen Hochzeitsmantel näht. Auf diesen Mantel "glänzen wie die Sonne auf dem Himmel" die Ornamente. Diese letzen Zeile zeugen vom Zuversicht, Hofnung und Freude sogar in der Sklaverei.

 

10.2.07 12:44


Eine katholische

Es handelt sich um die berühmteste Seenswürdigkeit von Pecs (Fünfkirchen) in Südungarn.

Eine Moschee mitten in der Stadt. Ein Fremder könnte in unserem christlichen Land verwirrt sein.

In der Nacht leuchtet sie in der Mitte des Széchényi-Platzes, als wäre sie das Herz von Pécs. Wir sind stolz auf sie, aber war das schon immer so? Beim Blick des Halbmondes hat unser ungarisches Herz vor Jahrhunderten nicht so stark geschlagen, als heute bei einem romantischen Spaziergang unter der Moschee. Während 150 Jahren türkischer Besetzung wurde unser Land zerstört und viele Jahrhunderte lang wollten wir nicht mehr von den Türken hören.
Heute denken wir kaum noch an sie, wenn wir während des Einkaufsbummels die Innenstadt durchziehen. Um sie in unsere Kultur einzuschmelzen, stellen wir ein Kreuz auf den Halbmond und denken, sie ist unser. Sie wurde zum Symbol unserer Stadt.

Beata Kemler: Moschee

Nicht nur diese Autorin macht aus dieser Kirche unversehens eine Moschee. Allen voran die Moslem Besucher sehen in dieser Kirche ausschließlich eine Moschee. Die Tatsache, dass sie auf die Stelle einer früheren Kirche des St. Bartholomäus errichtet wurde, interessiert niemand. Unbeachtet bleibt auch die Tatsache, dass die Ungarn selber darin eine Kirche sehen. Früh wollten die Ungarn ihre Toleranz zeigen, denn nach der Befreiung beließen sie das Gebäude, anstatt sie abzureißen.

 

 

 

Sie stellten neben dem Halbmond ein Kreuz auf die Kuppel, neben den Koransprüchen auf die Wände Marienbilder und neben dem Mihrab einen Altar mit Jesus am Kreuz. Diese Toleranz könnte sich bald rächen, denn der Islam drängt wieder nach Ungarn. Die Moslems weltweit bedauern, dass in Ungarn heute lediglich etwa 60.000 Moslems leben. Ungarn gehört nach der islamischen Vorstellung zum Dar ul Islam. (Man beachte den Namen aller islamischen Organisationen in Budapest)

Ich selber habe die Kiche - denn die Ungarn selber nennen sie nichtsahnend immer noch eine Kirche und beten darin zu der Heiligen Jungfrau - vor Jahren einmal auf einer Durchreise besucht. Es ist eine sehr schöne, beeindruckende Kirche in einer schönen, freundlichen Stadt. Hoffentlich fällt Fünfkirchen nicht bald ihrer Toleranz zum Opfer...

Kirche in Fünfkirchen

 

10.2.07 13:06


Putin mahnt in der Kosmet-Frage Respektierung der Herrschaft des Rechtes an



Vojislav Koštunica, Vladimir Putin

Während die Russische Föderation gegenüber den iranischen Ajatollahs oder den Muslimbrüdern von Hamas eher auf Politiken der Beschwichtigung setzt, hat sich Putin auf der Münchener Sicherheitskonferenz des vergangenen Wochenendes erneut dagegen gewandt, gegen den Willen Serbiens 15 % dessen Territoriums - Kosovo und Metohija - an den albanisch-muslimischen Nationalismus abzutreten.

http://www.nzz.ch/2007/02/10/al/newzzEXZYMJE5-12.html

 

13.2.07 14:44


Memo: SPD-"Patriotismus"



In dem im folgenden dokumentierten Offenen Brief suchte ich ein Jahr nach der Besetzung des Kosmet auf das offene, unverhüllte Bekenntnis von Schröders SPD zu einer Politik der "ethnischen Flurbereinigung" in der serbischen Provinz zuungunsten der nicht-albanischen lokalen Minderheiten aufmerksam zu machen. D. S.

 

Die Fratze der deutschen Vergangenheit

Offener Brief an Susanne Kastner, MdB (Juli 2000)

Sehr geehrte Frau Kastner,

während unser Bundespräsident in Weimar zusammen mit dem iranischen Präsidenten Chatami, dem Repräsentanten eines Staates, der Mordaufrufe gegen Schriftsteller duldet, den Dichter Hafis ehrt und somit die Tradition derer fortsetzt, die seit Beginn der 1930er Jahre, während sie die Klassiker Goethe und Schiller für ihre Zwecke missbrauchten, die Werke lebender Schriftsteller verbrannten, bevor sie zur Ermordung ihrer Gegner schritten, lese ich Ihren von der SPD-Bundestagsfraktion im Internet veröffentlichten "Bericht von einer Kurzreise in den Kosovo", die Sie im März dieses Jahres unternahmen.

"Der Empfang, der mich in Korisa erwartete, war nahezu überwältigend. Über der Straße prangten Transparente 'Willkommen Deutschland, willkommen Susanne Kastner'."

Eine Reise in einen europäischen Landstrich, in dem seit mehreren Monaten Völkermord verübt wird, deren Opfer Serben, Roma und Angehöriger anderer Minderheiten sind, nehmen Sie zum Anlass, in dumpfem Hurra-Patriotismus und individueller Selbstbeweihräucherung sich an Ihrer Rolle als Repräsentantin einer deutschen Republik zu weiden, deren Teilnahme an der Okkupation des serbischen Amselfeldes naturgemäß von albanischen Ethno-Extremisten gewürdigt wird, keineswegs aber von den vertriebenen serbischen Familien, deren Angehörige von Mitgliedern der UCK, einer von unserem Kanzler als Verhandlungspartner anerkannten verbrecherischen Organisation, ermordet und deren religiöse Stätten verwüstet wurden.

Der Vorwurf freilich, Sie nähmen von dem antiserbischen Primitivstrassismus vieler Albaner nicht Kenntnis, kann Ihnen nicht gemacht werden.

"Bei meinen Gesprächen mit der Bevölkerung von Korisa wurde nur allzu deutlich, dass der abgrundtiefe Hass gegenüber den Serben nicht überwunden ist."

Als Ursache für diesen Hass machen Sie im Folgenden die Untaten serbischer Milizen vor dem Einmarsch der NATO-Truppen aus, die sie - ganz UCK-konform - als Untaten "der Serben" kennzeichnen, nicht etwa die rassistische Interpretation dieser Untaten als Ausfluss der "serbischen Natur", die den albanischen Mob zur Ermordung auch serbischer Jugendlicher treibt.

"Die eine Hälfte des Hauses war von den Serben in der bekannten Manier (...) abgefackelt worden (...). Dass angesichts dieser Lebensumstände die Hassgefühle der Kosovaren gegenüber den Serben nach wie vor sehr stark sind, ist zwar nicht zu tolerieren, aber zu verstehen."

Hassgefühle der Kosovaren gegenüber den Serben? Empfindet der im Kosovo geborene Serbe, von UCK-Banditen gewaltsam zur Aufgabe seiner Heimat gezwungen, Hass gegen seine eigene Nationalität? Ergeht sich der Roma oder der Jude, der das Amselfeld aus Angst vor Ihrer Auffassung nach ach so verständlichen "Racheakten" für "Kollaboration" mit der legitimen serbischen Hoheitsmacht verließ, in "Hassgefühlen" gegen Serbien, das ihm - in seinem unbesetzten Teil - Zuflucht vor rassistischen Pogromen bietet? Offensichtlich sind die von mir eben genannten ehemaligen Bewohner des Kosovo in Ihrer Termin in Ihrer Terminologie keine rechtmäßigen Kosovaren. Auch hier haben Sie polemische Begrifflichkeiten der faschistischen albanischen Nationalisten botmäßig übernommen.

Eine biographische Randbemerkung: Die Familie meines Vaters, 1945 zwei Jahre alt, entkam den Mordorgien polnischer Nationalisten, die sich auf "Vergeltung" beriefen, im Verlaufe der Eroberung Schlesiens durch die Sowjetarmee möglicherweise nur durch rechtzeitige Flucht. Enge Bekannte unserer Familie überlebten die NS-Judenverfolgung und die unmenschliche Barbarei der Konzentrationslager, die ja ebenfalls mit dem verderblichen Charakter eines Volkes in toto begründet wurde. In Ihren Äußerungen des Verständnisses für Rassismus in einer Situation der Vertreibung und des Genozids sehe ich die "Fratze der deutschen Geschichte", die Ihr Parteikollege Rudolf Scharping aufgrund von ihm verfälschter Informationen zu angeblichen oder wirklichen Greueln der jugoslawischen Armee in Präsident Slobodan Milosevic zu erkennen vorgab.

Für eine baldige Antwort auf meine Anmerkungen wäre ich Ihnen dankbar. (Unrealistisch wäre die Bitte, mit zu antworten, bevor der nächste serbische Bewohner des Amselfeldes Opfer eines verständlichen rassistischen Akts wird.)

Mit freundlichen Grüßen,

Daniel L. Schikora

15.2.07 13:17


Der islamische Schleier will Bulgarien erobern



SEE Online

Die Forderungen der Moslemfrauen in Bulgarien, die sich vor dem dreckigen Karren des Islam spannen lassen, sind denen im Westeuropa, den USA oder Australien ganz ähnlich:

Zwei Schülerinnen fordern, dass man sie mit dem Schleier in die Schule läßt:

One month ago, two schoolgirls from Smolian in Bulgaria's southern Rodopi mountains demanded the right to wear headscarves at school.

Oder eine durchgeknallte fanatische weibliche Konvertitin Nurdzhan Georgieva sich ein Ausweisfoto mit Schleier in ihrem Ausweis wünschte:

In 2003, Nurdzhan Georgieva from Plovdiv, who says she converted from Christianity to Islam in 1998, caused a local furore when she insisted on being photographed wearing her headscarf for her identity card.

When she was not allowed to, as local governmental regulations require pictures for ID cards to show the face, both ears and at least 1 cm of the hair, she complained to the European Court of Human Rights in Strasbourg. But she later withdrew her appeal.

Vorschrift ist: beide Ohren frei und mindestens 1 cm Haar sichtbar. Die Mohammedanerin klagte deswegen vor dem Europäischen Gericht der Menschenrechte in Strassbourg, später aber zog sie ihre Klage zurück.

Erwähnenswert ist auch der Wunsch der türkischen Medizinstudentinnen, die im Plovdiv verschleiert Medizin studieren wollen. Der Fall wurde öffentlich diskutiert, da in Bulgarien ausländische Studenten gebührenpflichtig sind und die Universität auf dieses Geld angewiesen ist.

(Nur die reiche Deutschland kann sich leisten, auf Kosten des Steuerzahlers Mohammedaner aus den Kernländern des Islam für lächerliche symbolische Gebühren studieren zu lassen, nachdem Jahrelang das Studium gratis warMehr als 50 Prozent der ausländischen Studenten gaben an, ihre Entscheidung für ein Studium in der BRD sei stark von der bisherigen Gebührenfreiheit beeinflusst gewesen.)

Die bulgarische Universität würde fast eine halbe Million Euro jährlich bekommen:

While the academy in Plovdiv can expect an extra 440,000 euro per year from these fee-paying students, the request has generated a local controversy about secularism - and about the country's image on the eve of expected EU membership.

The head of the academy, Georgi Paskalev, said 80 per cent of the national academic council had voted against the move, leaving him in a quandary over how to proceed.

Wie gesagt, der Westen kennt diese unverschämte Forderungen des Islam, denn sie konfrontieren uns auch mit ihnen. Nur ist aber so, dass der Balkan durch die Nachbarschaft und durch die historischen Gegebenheiten dem Islam viel stärker exponiert ist, als der Westen. Und wenn der Westen aus purem Spleen, oder häufig aus juristischen Fehlentscheidungen, wie gerade in diesen Tagen in der Schweiz geschehen, die falschen Vorbilder liefert, dann hat Osteuropa faktisch keine Chancen, sich dem Islam zu verwehren. Bulgarien und Rumänien sind als EU-Mitglieder seit Anfang Januar noch zusätzlich den Entscheidungen aus Brüssel ausgeliefert. Wie viel Islamisierungsdruck aus Brüssel allein auf Zypern ausgeübt wurde, konnten wir voriges Jahr laufend in den Nachrichten hören. Somit ist es wichtig, dass wir hier in Westeuropa klare Signale geben, was die Zugeständnisse an den Islam betrifft. Es geht nicht allein darum, welche Konzessionen wir hier den Mohammedanern einräumen. Wir haben darüber hinaus noch eine Vorbildfunktion.

 

 

17.2.07 12:49


Le Pen gegen pro-islamischen "Weltgendarmen"



http://www.votez2007.com/images/bigcandid28.jpg


"Wir sind und wir bleiben die Vorkämpfer der Unabhängigkeit und Souveränität Frankreichs. Wir haben niemals in Moskau oder Peking, Brüssel oder Washington Modelle gesucht oder Führer gefunden. Wir lehnen jeden Weltgendarmen ab, so wie früher die Panzer in Budapest und Prag heute die Bombardierungen und Blockaden ziviler Bevölkerungen im Irak, in Serbien und anderswo."

Jean-Marie Le Pen während des Präsidentschaftswahlkampfs 2002. (Der "republikanische" Kontrahent des FN-Vorsitzenden Le Pen in der zweiten Runde der damaligen Präsidentschaftswahlen, Jacques Chirac, hatte 1998/99 die völkerrechtswidrige Politik der Gewaltandrohung und -anwendung gegenüber Belgrad aktiv mitgetragen - ohne Rücksicht auf die Hoffnungen der serbischen Aggressionsopfer auf eine mässigende Einwirkung des "historischen Verbündeten" Frankreich auf Washington, London und Berlin.)

19.2.07 13:58


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