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südosteuropäischen Kulturen gesucht.



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Ex-Banker wegen Geldwäsche verhaftet!



Diese Tage hat mir eine Freundin erzählt, dass die Araber die Apotheken in Rumänien zur Geldwäsche benutzen würden.

Hinter scheinbar harmlose Reisehinweise des Schweizer Auswärtigen Amtes verbergen sich katastrophale Zustände. Meine Freundin hat mir berichtet, dass es auch in den größeren Kliniken kaum noch Fachärzte gibt, denn diese seien von Staaten wie Irland abgeworben. Jemand mußte wegen einer Operation von Medias nach Tg. Mures in die Klinik. In diesem Kontext ist für die rumänische Bevölkerung wenig tröstlich, dass die ganze Apothekernetze zu arabische Geldwäscheanlagen für Schwarzgelder, die anderswo in  Europa verdient wurden, mutieren. Einrichtungen für Geldwäsche oder für illegalen Drogenhandel zerstören die normale Apotheken, denn sie unterbieten die normale Marktpreise.

Auf der Suche nach passenden Links, die die Erzählungen meiner Freundin belegen sollten, fand ich diese Meldung:

 

    Exbanker wegen Verdacht auf Geldwäsche in Rumänien verhaftet

     

    Bukarest (AP) In Rumänien ist ein ehemaliger stellvertretender Bankdirektor wegen des Verdachts auf Geldwäsche verhaftet worden. Die Polizei erklärte am Freitag, Sever Muresan sei am Vortag von Interpol-Beamten in Bukarest in Gewahrsam genommen worden. Der 59-Jährige wird außerdem in Frankreich gesucht, wo ihm vorgeworfen wird, gemeinsam mit Komplizen die Ermordung eines Schweizer Finanziers geplant zu haben.

    Muresan war früher Vizepräsident der inzwischen Konkurs gegangenen Bank Dacia Felix. 1997 wurde er beschuldigt, gemeinsam mit anderen Mitarbeitern mehrere Millionen Dollar der Bank für Geschäfte in Westeuropa veruntreut zu haben. Er wurde 2000 in der Schweiz zu drei Jahren Haft verurteilt.

 

3.4.07 01:53


Spanische Opposition hat kein Verständnis für Dialog mit Terroristen (2)



Die Abschlußerklärung des NATO-Gipfels in Riga postuliert hinsichtlich einer Entscheidung über den künftigen völkerrechtlichen Status der serbischen Provinz Kosovo und Metohija (Kosmet) die Notwendigkeit einer Annehmbarkeit "für die Bevölkerung des Kosovo" - das mittlerweile zuungunsten der Serben und anderen Nicht-Albaner weitgehend "ethnisch gesäubert" ist. Die Notwendigkeit einer Zustimmung Serbiens hingegen, dessen integraler Bestandteil das Kosmet ist, sehen die Unterzeichnerstaaten nicht. "Dieser Bruch mit dem herkömmlichen internationalen Recht, von allen Nato-Mitgliedstaaten unterzeichnet, stieß bei nordspanischen Separatisten auf wohlwollende Zustimmung. 'An dem Tag, an dem Catalunya und Euskadi den Finger heben und sagen: "Wir gehen in die Unabhängigkeit", wird die spanische Regierung nicht mehr den Finger heben und sagen können: "Ja, aber nur mit der Zustimmung Spaniens", triumphierte Xabier Arzallus, führender baskischer Politiker. Protest erhoben vor allem konservative Medien. Sie warfen Ministerpräsident José Luiz Rodriguez Zapatero vor, mit der Unterzeichnung der Riga Summit Declaration einen Grundsatz aller Madrider Regierungen preisgegeben zu haben. 'Keine Sezession ohne Zustimmung der Zentralregierung', hieß es in Spanien bislang, um einen Zerfall des Staates zu verhindern. Diese Rechtsposition erscheint seit dem Nato-Gipfel nicht mehr unumstößlich." (konkret, 2/2007)

3.4.07 10:18


Zypern, Opfer europäischer Einwanderungs-Extremisten



Seitdem Zypern zur EU gehört, muß Zypern nach den Pfeifen aus Brüssel tanzen - und haufenweise Asylanten aufnehmen. De facto muß Zypern die meisten Asylanten in Europa aufnehmen:

 

    Auf die Gesamtbevölkerung gerechnet, liegt Österreich bei den Asylsuchenden jedoch an vierter Stelle in der EU hinter Zypern, Malta und Schweden. In dem Insel-Staat Zypern mit 690.000 Bürgern kamen zwischen 2002 und 2006 32 Asylwerber auf 1.000 Einwohner, hierzulande waren es bei 8 Mio. Einwohnern 16. Der Standard

 

Man hat vielleicht schnell vergessen, dass im Sommer 2006 Zypern mit 'Flüchtlinge' aus dem Libanon überrant wurde. Wer sich heute noch daran erinnert, wird sicherlich ohne Gewissensbisse Israel für diese Misere die Schuld in die Schuhe schieben. Wie käme man bloß auf den Gedanken, dass die Hizbollah der Verursacher des Konflikts wurde, jena Hizbollah, die sich jetzt in der Libanon breit macht.

Aber wie sollte man es hindrehen, dass man auch für den Syrer Saaid Alhachemi Israel den Schwarzen Peter zuschiebt? Nein, das geht nicht? Dann aber kann man wohl Syrien auch keine Schuld geben - die vermeintliche Morddrohung eines Asylanten in seinem Heimatland ist so etwas, wie eine Naturplage, ein höherer Gewalt, wofür gar niemand verantwortlich gemacht werden kann. Ebenfalls ist kann niemand dafür verantwortlich gemacht werden, wenn ein Asylantrag nicht genug begründet ist, dass der Antragssteller deswegen abgelehnt wird, weil er nicht wirklich bedroht wird. Irgendwer kommt aus der Wüste, stellt einen Antrag und prompt hat der Staat, in dem der Antrag gestellt wurde, die Arschkarte: Ob er will oder nicht, er ist ab jetzt der Bösewicht. Die einzige Möglichkeit ist, dem Asylanten in den Hintern zu kriechen, seine ganze Sippe aufzunehmen, seine 4 Ehefrauen und seine 40 Kinder zu ernähren, ihm eine höhere Stütze zu geben, wie das durchschnittliche BIP des Empfängerlandes, ihm eine herrschaftliche Willa zur Verfügung zu stellen, Sonderrechte einzurichten, und, und, und...

Na ja. Zypern hat Saaids Antrag abgelehnt, aber aus einem bürokratischen Fehler vergessen, ihn zu benachrichtigen, damit er Widerspruch einlegen konnte. (Vielleicht hätte er dann Asyl erhalten? oder er hätte so oft Widerspruch stellen können, bis er in Rente geht, wie hier in Deutschland üblich?)

Die deutschen Sozialisten können nun mal die 'unmenschliche' Vorgehensweise der zyprischen Behörden gegen dem Syrer Saaid nicht begreifen.

Noch ulkiger ist die Aufregung der Sozialisten gegen die zyprische Haltung zu den kurdischen Asylsuchenden aus der Türkei:

 

     

    Die zypriotische Regierung ist für die schlechte Behandlung von Flüchtlingen berüchtigt. Polizeigewalt, illegale Festnahmen und Inhaftierungen sowie Abschiebungen sind die übliche Praxis. Im vergangenen Mai führte eine Gruppe von Asylsuchenden den größten Flüchtlings-Protest durch, den Zypern je gesehen hat. Die Proteste liefen auf die Besetzung des größten Platzes „Eleftheria Square“ in der Hauptstadt von Griechisch-Zypern, Nikosia, hinaus. Diese dauerte 11 Tage und Nächte und der Sitz des Roten Kreuz wurde für weitere 5 Tage und Nächte besetzt gehalten. Demonstrationen fanden statt, die bis zu 1000 TeilnehmerInnen zählten. Die KurdInnen, die bis zum Ende der Proteste daran teilnahmen, errangen durch diese Kämpfe ihre Rechte als legale Asylsuchende: Ihnen wurden Krankenkarten ausgestellt und gültige Wohnberechtigungsausweise, zeitlich befristete Wohnungen wurden allen Bedürftigen zur Verfügung gestellt und eine erkleckliche Summe an Notgeldern, Arbeitserlaubnisse, die den bestehenden gemeinsamen Abkommen entsprechen, wurden ausgestellt.

    Während die zypriotische Regierung (an der auch AKEL beteiligt ist, die sogenannte „kommunistische Partei“ in Zypern) nicht zögert, die Unterdrückung der KurdInnen in der Türkei als Propaganda zum Schaden des internationalen Ansehens der türkischen Seite auszuschlachten, verletzt sie selbst die Rechte von Flüchtlingen und der kurdischen Asylsuchenden. Momentan sieht es danach aus, als wolle die zypriotische Regierung die kurdischen Flüchtlinge an ihre alten Unterdrücker und Folterer ausliefern.

 

Wie wäre es mal, wenn die Sozialisten irgendwie den Boden der Realität unter ihren Füssen wiederfinden und ausnahmsweise gegen den richtigen Verursacher der kurdischen Misere wettern, gegen die Türkei und Syrien? Aber so viel Logik ist bei den deutschen Sozis nicht drin. Sie ticken eher nach dem Muster: egal, wie die Misere aussieht, egal, wer sie verursacht hat, schuld daran sind die Kapitalisten im eigenen Lande - oder eben erweitert, die Kapitalisten der EU, der USA, des Abendlandes. Der sozialistische Wecker ist vor ca. 100 Jahren stehengeblieben und zeigt immer noch die Zeit von Marx und Lenin.

4.4.07 18:16


6. April 1992 - 6. April 2007: 15 Jahre "Unabhängigkeit" von Bosnien und Herzegowina



 

Bereits in den 1940er Jahren beteiligten sich bosnische Muslime an einem antiserbischen Vernichtungsfeldzug.

 

"Die Anerkennung eines unabhängigen souveränen bosnischen Staates im Jahre 1992 durch die Nato bewirkte nicht die Geburt eines Landes, sondern einen Bürgerkrieg."

Henry Kissinger, ehemaliger US-Außenminister

6.4.07 23:57


Grün-alternatives Kampfblatt nennt Berufung auf geltendes Völkerrecht "alte Ideologie"



 

Serbisches Bombenkriegsopfer - Opfer des "neuen Rechtsgefühls" rot-grüner Kriegstreiber 

"Mit seiner Politik der "nationalen Versöhnung" rehabilitierte Kostunica die SRS [die national-konservative Partei Seseljs und Nikolics; Anm. von Daniel L. Schikora] moralisch und politisch. Gleichzeitig machte er die Milosevic-Sozialisten (SPS), die seine Minderheitsregierung unterstützten, wieder salonfähig.

Ebenso wie die SRS greift die SPS wieder auf die alte Ideologie zurück. Serbien werde Kosovo mit allen Mitteln verteidigen, versprach der am Sonntag auf dem Parteikongress gewählte Nachfolger von Milosevic, Ivica Dacic, und schloss auch einen Krieg nicht aus."

("tageszeitung", 5.12.2006) 

Nachdem die Deutsche Wehrmacht am 1. Oktober 1938 in das Sudetenland einmarschiert war, kommentierte Giselher Wirsing in der reichsdeutschen Tat den Verrat der Westmächte an der Tschechoslowakischen Republik, wie folgt:

"An der Frage des Sudetendeutschtums aber ist tat­sächlich ein neues Rechtsgefühl mit geradezu elementarer Wucht in Europa zum Durchbruch gekommen."[1]



[1] Zitiert nach: Goebbels’ Journalisten in Bonner Diensten. Eine Doku­mentation, herausgegeben vom Nationalrat der Nationalen Front des demo­kratischen Deutschland, Berlin (Ost) 1962, S. 81.

 

8.4.07 19:23


Multikulturalismus: Rassismus unter dem Banner der "Pluralität"



Zwei Lieblingsfeinde deutscher Multikulturalisten: Berlusconi und Putin

 
Der radikale Multikulturalismus stellt eine Form des Rassismus dar, dessen Propagandisten die Wörter "Toleranz" und "Pluralismus" im Munde führen. Seine verfassungsrechtliche Verwirklichung käme einer vollständigen Preisgabe der zivilisatorischen Errungenschaften unserer republikanischen, auf Menschen- und Bürgerrechte gegründeten Staatsordnung gleich.

Die Wahlverwandtschaft zwischen "westlichen" Multikulturalisten und islamischen Integristen habe ich in diesem Artikel erörtert: Blaue Narzisse

 

 

12.4.07 19:03


Bernd Posselt gibt sich antirassistisch



Trauer um Opfer des islamistischen Kindermassenmordes im südossetischen Beslan - Möchte Tschetschenen-Posselt auch Bilder wie dieses als "Islamophobie" zensieren?


Heise

"Internet-Provider sollen mehr gegen Hass- und Gewaltseiten im Internet tun. Einen energischen Anstoß dazu soll eine Erklärung des EU-Parlaments bringen, die in der kommenden Woche im Plenum in Straßburg eingebracht wird. Der Entwurf für die Erklärung, der heise online vorliegt, ruft die Provider etwas vage dazu auf, in ihren Vertragsbedingungen eigene Bestimmungen zu "Hass-Seiten" vorzusehen. Ziel des Vorstoßes von fünf EU-Parlamentariern, zu denen neben Glyn Ford und Claude Moraes von der Labour Party sowie Viktória Mohácsi von den Liberalen auch die beiden deutschen Europaabgeordneten Bernd Posselt (CSU) und Feleknas Uca (Die Linke) gehören, ist die Verbannung von Rassismus und Hasspropaganda im Internet. In der kurzen Präambel wird unter anderem auf Antisemitismus, Islamophobie und Anti-Roma-Kampagnen verwiesen. Sollten die Provider nicht aktiver werden, dann beabsichtigen die fünf federführenden Parlamentsmitglieder, die Kommission zur Erarbeitung einer gesetzlichen Regelung zu drängen."
Kommentar: Im heroischen Ringen um die Ächtung der "Islamophobie", des Abscheus vor den archaischen Kulturtraditionen "islamischer Völker" nimmt Bernd Posselt, der Freund jener albanisch-muslimischen "Freiheitskämpfer", in deren "Kosova" kein Jude mehr und nur noch wenige Roma leben, es sogar auf sich, - wenigstens rhetorisch - zu einem Gegner auch von Antisemitismus und Anti-Roma-Kampagnen zu werden.
21.4.07 01:19


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