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Sollen albanische Pogromisten mit Unabhängigkeit belohnt werden?



 

Genau dies legt eine Stellungnahme der dezidiert pro-islamischen und anti-serbischen "Gesellschaft für bedrohte Völker" (GfbV) nahe:

"'Der Kosovo wird explodieren, wenn dem Land keine Unabhängigkeit gewährt wird, das sagen alle Balkankenner, und die ersten Leidtragenden werden die letzten dort verbliebenen Roma und Aschkali sowie Angehörige der serbischen Minderheit sein.' Wie tief der Hass nationalistischer Albaner gegen die Minderheiten sei, hätten die Massenvertreibungen von 80 % der Roma und Aschkali unter den Augen der einmarschierenden Nato-Truppen 1999 und die Pogrome gegen diese Minderheiten im März 2004 bewiesen. 1999 waren Roma und Aschkali außerdem Opfer von zahlreichen Vergewaltigungen, Entführungen, Misshandlungen und Morden."

1.6.07 14:49


Alexander Solschenizyn mit Staatspreis der Russischen Föderation ausgezeichnet



 solschenizyn und putin 

Der russische Literaturnobelpreisträger Alexander Solschenizyn, in dessen Persönlichkeit das Antlitz eines nicht-totalitären, freiheitlich-konservativen Russland zum Ausdruck kommt, ist vom Staatspräsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, mit dem Staatspreis ausgezeichnet worden.

russlandonline

Solschenizyn, der dem sowjetischen Totalitarismus die Stirn geboten hatte, zog sich nach dem Zusammenbruch der UdSSR den Zorn "westlicher" Russophober und Islamistenfreunde zu, als er sich 1999 mit den serbischen Opfern des Angriffskrieges der Neuen NATO solidarisierte und etwas später die Anti-Terror-Operationen der Regierung Putin in Tschetschenien unterstützte. 

6.6.07 18:58


Nehmt Ceku fest! - Wird Kinkels Partei zu einer Bannerträgerin des Völkerrechtes?



Agim Çeku, le 19 juin 2006.

"Ethnischer Säuberer" Agim Ceku

 

"Eine einseitige Unabhängigkeitserklärung durch kosovarische Institutionen wäre ein klarer Bruch der UN-Resolution 1244. Dagegen müßte die KFOR eigentlich vorgehen, etwa indem sie die führenden Politiker des Kosovos festnimmt. Gleichzeitig würde diese Resolution jedoch auch von den Staaten gebrochen, die das Kosovo anerkennen."

(MdB Rainer Stinner [FDP], Dezember 2006)

14.6.07 15:39


Zum 85. Jahrestag der Ermordung Walther Rathenaus



Walther Rathenau, vom 31. Januar 1922 bis zu seiner Ermordung am 24. Juni 1922 Reichaußenminister im 2. Kabinett Joseph Wirth 

Am heutigen Tag jährt sich zum 85. Mal der gewaltsame Tod des deutschen Außenministers Walther Rathenau, der am 24. Juni 1922 durch zwei demobilisierte Leutnants aus dem deutschvölkischen Milieu ermordet wurde. Seinen Mördern galt Rathenau als der Prototyp des liberal-republikanischen Deutschen, und die erste deutsche Republik, die Rathenau repräsentierte, war ihnen als ein nationalstaatlich fundierter säkularer bürgerlicher Rechtsstaat, der keinen Raum für religiös oder "ethnisch" begründete Diskriminierungen (etwa gegenüber dem jüdischen Deutschen Rathenau) ließ, verhaßt.

Wer heute für die Verteidigung von Verfassungsordnungen eintritt, die - anders als etwa die anti-serbischen sezessionistischen Gewaltkonstrukte im ehemaligen Jugoslawien - nicht auf theokratischem oder "völkischem" Obskurantismus basieren, ist dazu angehalten, dem republikanischen deutschen Patrioten (und Architekten einer auf Gleichberechtigung gegründeten strategischen Partnerschaft der deutschen Republik mit der UdSSR) ein ehrendes Andenken zu bewahren.  

24.6.07 13:16


"Kleinstmögliches Jugoslawien": Zu dem Projekt eines "unabhängigen Kosovo"



[cl1.jpg]

"Vielleicht leiden die Deutschen ja heute nicht an Minderwertigkeitskomplexen, wenn sie den Serben dabei helfen, ein möglichst kleines Jugoslawien zu modellieren, während sie selbst sich nach der Wieder­vereinigung über ein großes Deutschland freuen. Und vielleicht haben auch die Amerika­ner keine Komplexe, das einzige osteuropäische Land zu bombardieren, das nach dem Zweiten Weltkrieg den Mut und die Selbstachtung besaß, den amerikani­schen Piloten, die über Europa abgeschossen worden sind, ein Denkmal zu errichten." (Mircea Dinescu, 1999)

26.6.07 17:59


Vidovdan 28. Juni 2007



 

Anläßlich des Vidovdan 2007, an dem sich die Schlacht auf dem Amselfeld (1389) zum 618. Mal jährt, wünschen wir dem serbischen Volk Standfestigkeit in der Verteidigung seiner Kosovo und Metohija betreffenden Souveränitätsrechte. „Ich glaube nicht, dass die Albaner die serbische Minderheit und die Heiligtümer auf richtige Weise schützen würden“, erklärte der Patriarch von Moskau und ganz Russland, Alexej II., im April 2007 und warnte davor, die serbische Provinz Kosovo-Metohija unter albanisch-muslimischer Dominanz in die „Unabhängigkeit“ zu entlassen. In Anbetracht der Vertreibung Hunderttausender von Serben und der Zerstörung von über 100 serbisch-orthodoxen Kirchen und Klöstern seit 1999 kann die Stellungnahme des Oberhaupts der russischen Orthodoxie keinesfalls als eine „panslawistische“ Polemik abgetan werden.

Wer die Geschichte des serbisch-albanischen Konflikts um das Kosmet mit der 1989 verfügten Aufhebung der politischen Autonomie des (albanisierten) Kosovo beginnen läßt, wird dem kollektiven Gedächtnis weder der serbischen noch der albanischen Betroffenen gerecht. Die Respektierung der kulturellen Verwurzelung auch der Serben in Kosmet sollte als unabdingbare Voraussetzung einer gesamteuropäisch ausgerichteten Friedenspolitik anerkannt werden. 

28.6.07 13:29





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