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Der islamische Schleier will Bulgarien erobern



SEE Online

Die Forderungen der Moslemfrauen in Bulgarien, die sich vor dem dreckigen Karren des Islam spannen lassen, sind denen im Westeuropa, den USA oder Australien ganz ähnlich:

Zwei Schülerinnen fordern, dass man sie mit dem Schleier in die Schule läßt:

One month ago, two schoolgirls from Smolian in Bulgaria's southern Rodopi mountains demanded the right to wear headscarves at school.

Oder eine durchgeknallte fanatische weibliche Konvertitin Nurdzhan Georgieva sich ein Ausweisfoto mit Schleier in ihrem Ausweis wünschte:

In 2003, Nurdzhan Georgieva from Plovdiv, who says she converted from Christianity to Islam in 1998, caused a local furore when she insisted on being photographed wearing her headscarf for her identity card.

When she was not allowed to, as local governmental regulations require pictures for ID cards to show the face, both ears and at least 1 cm of the hair, she complained to the European Court of Human Rights in Strasbourg. But she later withdrew her appeal.

Vorschrift ist: beide Ohren frei und mindestens 1 cm Haar sichtbar. Die Mohammedanerin klagte deswegen vor dem Europäischen Gericht der Menschenrechte in Strassbourg, später aber zog sie ihre Klage zurück.

Erwähnenswert ist auch der Wunsch der türkischen Medizinstudentinnen, die im Plovdiv verschleiert Medizin studieren wollen. Der Fall wurde öffentlich diskutiert, da in Bulgarien ausländische Studenten gebührenpflichtig sind und die Universität auf dieses Geld angewiesen ist.

(Nur die reiche Deutschland kann sich leisten, auf Kosten des Steuerzahlers Mohammedaner aus den Kernländern des Islam für lächerliche symbolische Gebühren studieren zu lassen, nachdem Jahrelang das Studium gratis warMehr als 50 Prozent der ausländischen Studenten gaben an, ihre Entscheidung für ein Studium in der BRD sei stark von der bisherigen Gebührenfreiheit beeinflusst gewesen.)

Die bulgarische Universität würde fast eine halbe Million Euro jährlich bekommen:

While the academy in Plovdiv can expect an extra 440,000 euro per year from these fee-paying students, the request has generated a local controversy about secularism - and about the country's image on the eve of expected EU membership.

The head of the academy, Georgi Paskalev, said 80 per cent of the national academic council had voted against the move, leaving him in a quandary over how to proceed.

Wie gesagt, der Westen kennt diese unverschämte Forderungen des Islam, denn sie konfrontieren uns auch mit ihnen. Nur ist aber so, dass der Balkan durch die Nachbarschaft und durch die historischen Gegebenheiten dem Islam viel stärker exponiert ist, als der Westen. Und wenn der Westen aus purem Spleen, oder häufig aus juristischen Fehlentscheidungen, wie gerade in diesen Tagen in der Schweiz geschehen, die falschen Vorbilder liefert, dann hat Osteuropa faktisch keine Chancen, sich dem Islam zu verwehren. Bulgarien und Rumänien sind als EU-Mitglieder seit Anfang Januar noch zusätzlich den Entscheidungen aus Brüssel ausgeliefert. Wie viel Islamisierungsdruck aus Brüssel allein auf Zypern ausgeübt wurde, konnten wir voriges Jahr laufend in den Nachrichten hören. Somit ist es wichtig, dass wir hier in Westeuropa klare Signale geben, was die Zugeständnisse an den Islam betrifft. Es geht nicht allein darum, welche Konzessionen wir hier den Mohammedanern einräumen. Wir haben darüber hinaus noch eine Vorbildfunktion.

 

 

17.2.07 12:49
 



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