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südosteuropäischen Kulturen gesucht.



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Die Zigeuner kommen

Ana Maria Cioaba - die Zwangsheirat der 12jährigen Braut mit dem 15jähirgen Bräutigam 2003 hat nicht nur in Rumänien, sondern auch international für Aufregung gesorgt. hier

Die politisch korrekte Bezeichnung wäre Sinti und Roma. Sinti mag von mir aus jederzeit durchgehen, denn die Zigeunerstämme kommen tatsächlich aus der Gegend in Nordwestindien. Aber die Bezeichnung Roma ist genau so irrtümlich für Zigeuner, wie die Bezeichnung Palästinenser für einen gewissen Araberstamm. Es sind gestohlene Namen, denn weder die Zigeuner haben was mit den Römern zu tun, noch die Araber mit den ausgestorbenen Philistern. Historische Sachlichkeit ist mir lieber als politisch korrekter Surrealismus.

Olaszliszka - Die Stätte des Lynchmordes. Hier haben Zigeuner einen Lehrer gelyncht. Focus Forum

Meine multikulturelle Neigung ist indessen tadellos, denn auch wenn meine Sympathie sich nicht auf die Kulinaria ausbreitet, beinhaltet sie die Vorliebe für Zigeunermusik und stimmungsvolle Zigeunerfilme wie die Satra oder  Schwarze Katze weißer Kater. Darüber hinaus hatte ich auch 2-3 persönliche Freundschaften, was erfahrungsgemäß nicht alle politisch korrekte Multikulti-Anhänger vorweisen können. Das sonst häufigste Kriterium, der Urlaub zu dem Sonne-Mond-und-Sterne-Land kommt im Falle der Zigeuner nicht in Frage, weil die Zigeuner dank ihrer Nomaden-Vergangenheit weder einen eigenen Staat, noch ein eigenes ethnisches Gebiet vorweisen können. Forderungen nach einem eigenen Land kommen schon öfters vor. Ich selber hatte neulich bei Youtube welche gelesen.

Image:Targu Jiu in Romania.png

Cem Romengo - ist der Name des ersten (zuerst noch fiktiven) Zigeunerstaates. Es befindet sich in Tg. Jiu in Rumänien und wurde vom dortigen Bulibasha Julian Radulescu 1997 ausgerufen. Er nennt sich Kaiser Julian I


Gypsies are entitled not only to their culture but also to their own homeland. The entire world should see to this rightful historical demand. It is Europe's moral responsability to do so, specially after the infamous Gypsy holocaust perpetrated by the Germans and their partners in mass murder. Long live the GYPSY REPUBLIC!


http://www.youtube.com/watch?v=XJh5rf_bgNU&feature=related


Sicherlich ist es eine Einzelstimme. Aber man bekommt in den verschiedenen Foren, Blogs und Youtube-Kommentaren Eindrücke und Impressionen über Wünsche und Beweggründe, über die Befindlichkeit der Volksseele, die weder in der Presse noch im Fernsehen herüberkommen.
Der Kommentator globalconsult (1 week ago)  hat seinen Wunsch, wo diese GYPSY REPUBLIC liegen soll, nicht präzisiert. Sein Gebietsanspruch könnte sich nach den benannten Germans orientieren, oder aber auch auf Rumänien, Ungarn, Bulgarien, Moldawien der Ukraine, oder einem anderen osteuropäischen Land. Fakt ist, dass die osteuropäischen Länder massive Probleme mit dieser Minderheit haben, die auf demographischem Wege seine Position stärken will. Bereits beim Fall des Eisernen Vorhangs tauchten immer mehr Zigeuner im Westen auf, wurden überwiegend mit den Namen ihrer Passländer versehen und gingen kriminellen Tätigkeiten nach. In diesem Herbst kam es zu Konfliktsituationen mit Zigeunermigranten in Madrid und in Rom, die von der internationalen Presse nicht mehr verdrängt werden konnten.


Solche Konflikte gab es in den Herkunftsländern schon seit langem. Der Zweck dieses Artikels ist, ein paar solcher Konflikte und Ängste aufzuzeigen. Ihre Natur scheint der von der islamischen Einwanderung verursachten westeuropäischen Konflikten und Ängsten sehr ähnlich zu sein. Viele Traditionen der Zigeuner sind sogar den Traditionen der Moslems recht ähnlich: Kinderehen, lockere Ehebindungen, Überlegenheitsanspruch des Mannes, Kinderreichtum, Mangel an Selbstverantwortung, mangelhafte Akzeptanz der europäischen Werte führen zu: erhöhte Kriminalitätsrate, defizitäre Selbstversorgung, kaum Beteiligung an der Finanzierung der gemeinschaftlichen Infrastruktur, Explosion der Geburtenrate u. ä. Der größte Unterschied besteht darin, dass die Moslems das   Sexualverkehr oder Ehebündnis zwischen ihren Töchtern o. Frauen und Europäer zulassen. Der Vergleich zwischen den Moslems und Zigeunern ist nicht mir eingefallen. In den letzten Jahren, wenn immer ich irgendwie über Türken in Deutschland gesprochen habe, kam die prompte Antwort: „Wie die Zigeuner bei uns“. Rückwanderer aus dem Westen erzählten gar, dass das Zigeunerproblem dort schlimmer sei.


Die Nationalgarde Ungarns hat diesen Sommer für einiges Aufsehen gesorgt. Die Bildung der Ungarischen Garde richtet sich nicht zuletzt gegen. Hier ist ein Youtube-Video:
http://www.youtube.com/watch?v=LrDGbBqhpUQ
Es handelt sich um eine Veranstaltung im Dorf Tatarszentgyörgy, 60 km südöstlich von Budapest. Bevölkerung: 1900 – mit einem beträchtlichen Zigeuneranteil. Die Garde ist durch das Ort marschiert, als Protest gegen „den wachsenden Zigeunerterror“.
Auszüge: „Eine extremistische Zeitung betitelt ihren Artikel „Endlich, die Ungarische Garde gegen den die Bevölkerung erdrückenden Zigeunerterror (mit Plakat)“
Plakat: Für die Sicherheit der Region. Wir brauchen kein neues Olaszliszka. Etwa 200 Gardisten wollen durch das Dorf marschieren und anschließend  Reden halten.
Die Zigeuner im Video: „Wir wissen nur, dass sie kommen und wir sollen die Kinder nicht hinauslassen.“ „Zigeuner sind nicht auch Menschen?“ Warum schicken sie die Rassisten hierher?“
Die Garde sagt: Sie gehen nach Tatarszentgyörgy, weil die Zigeuner dort die ungarische Bevölkerung terrorisieren. Die ungarische Bevölkerung dort sieht keine andere Lösung. Tatarszentgyörgy soll nur die erste Station sein. Die örtliche Polizei bereitet sich vor, aber verbietet den Aufmarsch nicht, da die Veranstaltung (Polizeisprecherin Minute 01:47) friedlich sein wird. Der Nationale Verband der Zigeuner fordert die Behörden auf, sich von solchen „Provokationen“ zu distanzieren. (Bezug auf Nazi-Deutschland)
Der Bürgermeister: Die Führung des Dorfes akzeptiert alle gutgemeinten Beiträge für die Verbesserung der Sicherheit innerhalb der Gemeinde, deren Instrument aber nicht das Schüren von Angst und Ausschließung sein darf, sondern vielmehr die Veranstaltungen mit erzieherischem und aufklärerischem Charakter.
Die Kommentare unter diesem Video, wie auch andere ähnliche Videos deuten darauf hin, dass der Konflikt zwischen den Ungarn und den Zigeunern bereits mächtig eskaliert sind und dass es für Nichtzigeunern immer mehr No-Go-Areas gibt.


Olaszliszka:


Am 16.10.2006 wurde im Dorf Olaszliszka ein Zigeunermädchen überfahren. Das Mädchen stand auf und lief weg.  Die spätere Untersuchung (Arzt: Dr. Al-Droubi Huszni?!) im Krankenhaus von Satoraljaujhely ergab, dass, das Mädchen nur Prellungen hatte, die innerhalb von 8 Tagen verheilten.
Nach dem Unfall stürmte die Familie auf die Straße,  zerrte den Fahrer (einen Lehrer) aus seinem PKW und lynchte ihn vor den Augen seiner Töchter, die sich in ein Haus flüchteten. Der Mann bettelte bis zum letzten Moment, dass man seine Töchter verschonen soll. Mehrere Täter der Lynchjustiz wurden verhaftet. Unter den Verhafteten Tätern war auch ein Zigeuner, der kurz davor in die Nationalverwaltung der Zigeuner gewählt wurde. Nach den Geschehnissen wurde die Aggressivität der Zigeuner in der ungarischen Öffentlichkeit stark diskutiert. Der Präsident der Nationalverwaltung der Zigeuner Kolompar Orban sagte, „dies ist keine Zigeunerangelegenheit. Es geschah ein Mord, das ist also eine Straftat“. (Die betreffenden Erklärungen erinnern stark an „Das hat nichts mit dem Islam zu tun“.)


http://www.youtube.com/watch?v=ixe0L0DCrCU&feature=related
Schlägerei zwischen Zigeuner und die Gendarmerie in Rumänien
Tigeunerdiebe in Spanien mit Beutegut:
http://www.youtube.com/watch?v=8PeMTeUGZR8&feature=related
Diebe in Paris:
http://www.youtube.com/watch?v=A_-S4uQseec&feature=related
Serbien:
http://www.youtube.com/watch?v=NJfkfDd3aiI&feature=related


Nicht selten findet man in den Kommentaren bissige Bemerkungen über die vielen Kindern, hoher Arbeitslosigkeit und Leben auf Kosten der Allgemeinheit. Einige Kommentatoren sagen klar heraus, dass die Zigeuner sich mit den Sozialhilfezahlungen immer mehr vermehren, während die Einheimischen, die arbeiten, nur noch 1-2 Kinder großziehen können.
Vielleicht können meine Leser mit anderen Quellen und Sachbeiträgen das Bild erweitern. Interessierten kann ich empfehlen, bei den Youtube-Videos auf den anderen Videos im Strang zu achten, nach Kommentaren in ihnen bekannten Sprachen zu achten, evtl. selber Fragen in Englisch zu stellen.

Gipsy-Ghetto in Chanov in Tschechien.

Aus der englischsprachigen Wikipedia

In Deutschland leben heute ca. 80.000-120.000 Zigeuner. Diese Gruppe ist relativ gut integriert und es gibt keine nennenswerte Konflikte mit den anderen Bevölkerungsteilen.

Ungarn:

The number of Roma people in Hungary is disputed. In the 2001 census only 190,000 people called themselves Roma, but sociological estimates give much higher numbers, about 5%-10% of the total population. Since World War II, the number of Roma has increased rapidly, multiplying sevenfold in the last century. Today every fifth or sixth newborn is Roma. Estimates based on current demographic trends project that in 2050, 15-20% of the population (1.2 million people) will be Roma.

Heute sind schätzungsweise 5-10% der Bevölkerung Zigeuner. Bis zum 2050 soll diese Zahl auf 20% steigen.

There is a sizable minority of Roma people in Romania, of 535,140 people or 2.5% of the total population (2001 census). Some groups claim, however, that there are up to 2 million ethnic Roma in the country.[citation needed] The Roma are the most socially-disadvantaged minority group in Romania, even though there are a variety of governmental and non-governmental programs for integration and social advancement, including the National Agency for the Roma and Romania's participation in the Decade of Roma Inclusion. As an officially-recognised ethnic minority, the Roma people also have guaranteed representation in Parliament and official recognition of their language in areas where they make up more than 20% of the population.

In 1997, the self-proclaimed emperor of the world's Roma, Iulian Rădulescu, announced the creation of Cem Romengo, the world's first Roma state in Târgu Jiu, in southwest Romania. According to Rădulescu, "this state has a symbolic value and does not affect the sovereignty and unity of Romania. It does not have armed forces and does not have borders".

Bulgaria:

Main article: Roma in Bulgaria

Roma people constitute the second largest minority and third largest ethnic group (after Bulgarians and Turks) in Bulgaria. According to the 2001 census, there were 370,908 Roma in Bulgaria, equivalent to 4.7% of the country's total population.

Man sollte beachten, dass alle Quellen die Dunkelziffer höher schätzen. Nach quellenangabe gibt es die sogenannte Ethnienmigration, indem Zigeuner angeben, anderen Ethnien anzugehören.

20.12.07 13:37
 



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