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Sonstiges

Die Meinungsfreiheit, die Günter Grass meint (1)



Auch russische Nationalbolschewisten treten als Kritiker der Putin-Regierung hervor

 

Russland-Aktuell, 5.6.2007:

"Ich glaube, dass man zurecht kritisiert, dass zum Beispiel Zeitungen und Fernsehanstalten unter staatliche Kontrolle gebracht werden.

Es ist zwar noch nicht so weit, dass eine Zensur per Gesetz eingeführt ist, aber die Meinungsfreiheit wird eingeschränkt. Das, glaube ich, ist für ein Land wie Russland, das so eine Erfahrung mit Totalitarismus gemacht hat, mehr als gefährlich. Für jede demokratische Entwicklung, egal in welchem Land, ist die Meinungsfreiheit ja die Voraussetzung."

Daniel L. Schikora am 16.8.07 01:14


Österreichs Rechtsliberale ohne Verständnis für Russophobie der Sozialisten



Bild

SPÖ-Funktionär Hannes Swoboda, wo er geschätzt wird: im albanisierten, von Serben "befreiten" Amselfeld  

Die österreichische Sozialdemokratie, die Europens "politische Kultur" einst um das Diktum: "Serbien muß sterbien!", "bereicherte", scheint in Hannes Swoboda, dem Propagandisten einer türkischen EU-Vollmitgliedschaft im Interesse eines "europäisch"-türkischen Schulterschlusses in der Schwarzmeer-Region - gegen welchen "Unsicherheitsfaktor" wird diese strategische Zusammenarbeit wohl zuvörderst gerichtet sein? -, einen würdigen Repräsentanten zu haben:   

"Der Vorschlag des sozialistischen EU-Abgeordneten Hannes Swoboda, die EU solle gemeinsam mit der Türkei einen Schwarzmeer-Block bilden, da nur mit der Türkei eine europäische Energieversorgung sichergestellt werden könne, stößt beim freiheitlichen EU-Abgeordneten Andreas Mölzer auf Unverständnis. Mölzer zum freiheitlichen Pressedienst: 'Ohne Russland wird Europa niemals energieautonom sein - ein Schwarzmeer-Block mit der Türkei würde also genau das Gegenteil hervorrufen, da man mit so einem Bündnis die Russen vor den Kopf stoßen würde!'

[...]"

http://www.fpoe.at/index.php?id=477&backPID=390&tt_news=14932

Daniel L. Schikora am 12.8.07 21:10


Von ihm könnten die Gutmenschenideologen noch rechtzeitig lernen

Durch den Brüssels Journal bin ich auf diesen Interview im Spiegel aufmersam geworden:

Besuch beim Solschenizyn

"Mit dem Blut von Millionen geschrieben"

Dem Brüsseler Blogger war dieses Ausschnitt am bedeutendsten:

(Da die deutsche und die englische Variante sich stark unterscheiden, gebe ich hier die englischen Ausschnitte):

Isn't it a luxury for the West to be pushing Russia aside now, especially in the face of new threats? In my last Western interview before I returned to Russia (for Forbes magazine in April 1994) I said: "If we look far into the future, one can see a time in the 21st century when both Europe and the USA will be in dire need of Russia as an ally."

Ist es nicht ein Luxus für den Westen, Rußland beiseite zu schieben, gerade jetzt vor der neuen Bedrohung? In meinem letzten Interview im Abendland (Forbes 1994) sagte ich: "Wenn wir in die Zukunft blicken, sehen wir eine Zeit im 21. Jh., wenn sowohl Europa wie auch die USA Russland als einen Verbündeten brauchen werden.

Nun, ich empfehle für Englischkenner den gesamten Interview, denn meiner Meinung nach sagt er noch viel mehr Bemerkenswertes! Bei mir entsteht der Eindruck, dass ein junger, frischer Geist, der seine Welt mit offenen, kritischen Augen betrachtet, einem altersstarren Journalisten, der sich seine Ansichten einmal vor 40 Jahren zurechtgelegt und seitdem nicht mehr überprüft hat, sehr genau antwortet. Es ist in etwa dasselbe Effekt, wie neulich bei Ralph Giordano, der sich auch nicht davon irritieren ließ, dass ein paar Gutmenschen, die ihre Lektion einst auswendig gelernt hatten, nur um ja nicht eine eigene Meinung formulieren zu müssen, ihm bereits in ein Lager eingeteilt hatten, in dem er mit seiner kritischen Denkweise nicht hineinpasst.

Hier ist so ein Punkt:

SPIEGEL: The current Russian president says the collapse of the Soviet Union was the largest geopolitical disaster of the 20th century. He says it is high time to stop this masochistic brooding over the past, especially since there are attempts "from outside," as he puts it, to provoke an unjustified remorse among Russians. Does this not just help those who want people to forget everything that took place during the county's Soviet past?

Der derzeitige Präsident sagt, dass ... es ist höchste Zeit, das Masochistische Brüten über die Vergangenheit zu beenden, vor allem weil man von Außen hin versucht, ungerechtfertigte Gewissensbisse unter den Rußen zu erwecken.

Solzhenitsyn: Well, there is growing concern all over the world as to how the United States will handle its new role as the world's only superpower, which it became as a result of geopolitical changes. As for "brooding over the past," alas, that conflation of "Soviet" and "Russian," against which I spoke so often in the 1970s, has not passed away either in the West, or in the ex-socialist countries, or in the former Soviet republics. The elder political generation in communist countries was not ready for repentance, while the new generation is only too happy to voice grievances and level accusations, with present-day Moscow a convenient target. They behave as if they heroically liberated themselves and lead a new life now, while Moscow has remained communist. Nevertheless, I dare hope that this unhealthy phase will soon be over, that all the peoples who have lived through communism will understand that communism is to blame for the bitter pages of their history.

...Dennoch hoffe ich, dass diese ungesunde Phase bald vorüber ist, dass alle Völker, die im Kommunismus gelebt haben, begreifen werden, dass der Kommunismus schuld an die bittere Seiten ihn ihrer Geschichte war.

SPIEGEL: Including the Russians.

Zu denen auch die russische Kommunisten zählen

Solzhenitsyn: If we could all take a sober look at our history, then we would no longer see this nostalgic attitude to the Soviet past that predominates now among the less affected part of our society. Nor would the Eastern European countries and former USSR republics feel the need to see in historical Russia the source of their misfortunes. One should not ascribe the evil deeds of individual leaders or political regimes to an innate fault of the Russian people and their country. One should not attribute this to the "sick psychology" of the Russians, as is often done in the West. All these regimes in Russia could only survive by imposing a bloody terror. We should clearly understand that only the voluntary and conscientious acceptance by a people of its guilt can ensure the healing of a nation. Unremitting reproaches from outside, on the other hand, are counterproductive.

Man sollte nicht die Taten einzelner Führer oder politischen Regimes dem ganzen Russischen Volk zuschreiben. Man sollte es nicht "der kranken Psychologie" des russischen Volkes zuschreiben, wie der Westen das oft tut. All diese Regimes in Russland konnten nur überleben durch einem blutigen Terror. Wir sollten klar verstehen, dass nur die freiwillige und bewußte Hinname des Schuldgefühls ein Volk heilen kann. Unaufhörliche Vorwürfe von Draußen sind aber kontraproduktiv.

Oder auch dieser Punkt hier:

SPIEGEL: The idea of the influence of Orthodox Christianity on the Russian world can be traced throughout your works. What is the moral qualification of the Russian church? We think it is turning into a state church today, just like it was centuries ago -- an institution that in practice legitimizes the head of Kremlin as the representative of God.

Die Idee der Einflußnahme auf die Russische Welt durch die Orthodoxe Christenheit ist in Ihrer gesamten literarischen Arbeit erkennbar. Was ist die moralische Qualifikation der orthodoxen Kirche? (Ist hier nicht mehr als deutlich, wie man versucht, ihn mit der Frage in die typische Gutmenschenecke zu drängen, die typische Spiegel-Gutmenschideologie zu fördern?) Wir glauben, dass sie gerade dabei ist, sich in eine Staatsreligion zu verwandeln, gerade wie vor Jahrhunderten. (Ob der Fragesteller auch dann noch so grimmig wäre, wenn der Islam auch gerade dabei wäre, in manchen russischen Teilrepubliken mit zur Staatsreligion zu werden?)

Solzhenitsyn: On the contrary, we should be surprised that our church has gained a somewhat independent position during the very few years since it was freed from total subjugation to the communist government. Do not forget what a horrible human toll the Russian Orthodox Church suffered throughout almost the entire 20th century. The Church is just rising from its knees. Our young post-Soviet state is just learning to respect the Church as an independent institution. The "Social Doctrine" of the Russian Orthodox Church, for example, goes much further than do government programs. Recently Metropolitan Kirill, a prominent expounder of the Church's position, has made repeated calls for reforming the taxation system. His views are quite different from those of government, yet he airs them in public, on national television. As for "legitimizing the head of Kremlin," do you mean the funeral service for Yeltsin in the main cathedral and the decision not to hold a civil funeral ceremony?

Im Gegenteil, wir sollten überrascht sein, dass unsere Kirche in den paar Jahren seit der Wende eine gewisse Unabhängigkeit erlangt hat. Vergessen Sie nicht, was für einen blutigen Zoll die Orthodoxe Kirche im gesamten 20. Jahrhundert an den Kommunismus gezahlt hat. Der postsovjetische Staat ist gerade erst dabei, Respekt gegenüber der Religion wieder zu erlernen. Die Kirche vertritt ganz andere Ansichten als der Kreml - Meinten sie mit der "Legitimierung der Köpfe in Kreml" das Begräbnis für Yeltzin?

Der gesamte Interview ist lesenswert!

Kybeline am 10.8.07 14:39


Alexander Solschenizyn weist Verleumdung von Russlands Staatsoberhaupt zurück



http://www.voltairenet.org/IMG/jpg/es-beslan390-2.jpg

Tschetschenisch-islamistischer Kindermassenmord in Beslan, September 2004 - in der Sicht russophober "Menschenrechtler" durch Russland "auch selbst verschuldet" (Friedbert Pflüger)

 

Der russische Literaturnobelpreisträger Alexander Solschenizyn hat kein Verständnis für die Diffamierung der republikanischen Institutionen der gegenwärtigen Russischen Föderation. Während er, der als Stalinismus-Opfer und Autor des "Archipel Gulag" wie kein anderer das Antlitz eines nicht-totalitären, freiheitlich-konservativen Russland verkörpert, sich noch Ende der 1990er weigerte, sich von einer "Staatsmacht" auszeichnen zu lassen, "die Russland an den Rand des Ruins getrieben hat", nimmt Solschenizyn heute Präsident Putin gegen Anfeindungen in Schutz, die in pseudo-menschenrechtlichem Gewande vorgetragen werden:


"Ein Preis für den "Archipel Gulag" wurde mir 1990 in der Tat angeboten. Allerdings nicht von Gorbatschow, sondern vom Ministerrat der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik, damals ein Bestandteil der Sowjetunion. Ich habe abgelehnt. Ich konnte keine persönliche Ehrenbekundung akzeptieren für ein Buch, das mit dem Blut von Millionen Menschen geschrieben worden war. 1998, am Tiefpunkt des nationalen Elends, erschien mein Buch 'Russland im Absturz'. Damals ordnete Jelzin persönlich an, mich mit dem höchsten Staatsorden auszuzeichnen. Ich habe geantwortet, dass ich keine Auszeichnung von einer Staatsmacht annehmen könne, die Russland an den Rand des Ruins getrieben hat.

Der mir jüngst verliehene Staatspreis aber wird nicht persönlich vom Präsidenten vergeben, sondern von einer angesehenen Expertengruppe, der russische Forscher und Kulturschaffende von tadellosem Ruf angehören, Menschen, die in ihren Bereichen absoluten Respekt genießen. Der Präsident als erste Person im Staat händigt diesen Preis am Nationalfeiertag aus. Als ich die Auszeichnung entgegennahm, äußerte ich die Hoffnung, dass die bitteren Erfahrungen Russlands, deren Studium und Wertung ich mein ganzes Leben gewidmet habe, uns vor neuen unheilvollen Abstürzen schützen mögen. Ja, Wladimir Putin war ein Geheimdienstoffizier, da haben Sie recht, er war jedoch kein KGB-Ermittler und kein Lagervorsteher im Gulag."

Den Russophoben des sog. "Westens", die gegen russisches "Grossmachtstreben" agitieren, während sie auf der anderen Seite gegen die völkerrechtswidrige Bombardierung Jugoslawiens und den Genozid an den in Kosovo-Metohija beheimateten Serben bekanntlich nicht das geringste einzuwenden haben, schreibt Solschenizyn ins Stammbuch:

"Als ich 1994 zurück nach Russland kam, erlebte ich eine Vergötterung der westlichen Welt und der Staatsordnung ganz unterschiedlicher Länder. Sie beruhte nicht auf wirklicher Kenntnis oder bewusster Auswahl, sondern vielmehr auf einer natürlichen Ablehnung des bolschewistischen Regimes und seiner antiwestlichen Propaganda. Diese Stimmung änderte sich nach dem brutalen Nato-Bombardement Serbiens. (...) Bis dahin galt der Westen bei uns vorwiegend als Ritter der Demokratie. Nun mussten wir enttäuscht feststellen, dass die westliche Politik sich in erster Linie von Pragmatismus leiten lässt, noch dazu häufig von einem eigennützigen und zynischen.

Viele Russen erlebten das als einen Zusammenbruch ihrer Ideale. Der Westen freute sich über das Ende des lästigen Kalten Krieges und beobachtete über die Jahre der Gorbatschow- und Jelzin-Herrschaft hinweg eine Anarchie im Inneren Russlands und die Aufgabe aller Positionen nach außen hin. Er gewöhnte sich schnell an den Gedanken, dass Russland nun fast ein Land der Dritten Welt sei und dass es für immer so bleiben werde. Als Russland wieder zu erstarken begann, reagierte der Westen panisch - vielleicht unter Einfluss nicht ganz überwundener Ängste."


Spiegel online

Daniel L. Schikora am 28.7.07 13:20


Nicht mehr unmöglich



Außenminister Fischer mit Milutinovic


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es ist mir öfters die Frage gestellt worden, meist wohl von ehe­ma­ligen Nazis, die sich an mich heranmachen wollten: „Warum haben die Westalliierten nicht im Spätwinter 1944, als Hitlers Nie­derlage schon besiegelt war, eine ‘Umkehr der Allianzen’ voll­zogen und sich mit den Deutschen, ohne Hitler und seine Leute, gegen die Russen gewandt?“ Rein technisch wäre derglei­chen schwierig, aber möglich gewesen, denn die Vereinigten Staaten waren intakter, reicher als je zuvor, Rußland schrecklich verwüstet und ausgeblutet. Die Unmög­lichkeit, auch nur einen solchen Ge­danken zu fassen, lag im Psychologischen und Morali­schen."


Golo Mann, Februar 1985. Zitiert nach: Ralph Gior­dano, Die zweite Schuld oder Von der Last Deutscher zu sein, Hamburg 1990, S. 211.



Digenis Akritas am 19.7.07 23:11


Edmund Stoiber erteilt Demagogie der Russophoben eine Absage



FAZ, 2.7.2007:

Der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) hat die Vereinigten Staaten aufgefordert, Russland im Streit über die Raketenabwehr entgegenzukommen. "Das jüngste russische Angebot, gemeinsam eine russische Radarstation in Aserbaidschan für die Raketenabwehr zu nutzen, geht in die richtige Richtung. Hierauf sollte der Westen jetzt positiv reagieren", sagte Stoiber in der "Welt am Sonntag". Das von Amerika geplante Raketenabwehrsystem dürfe nicht allein auf Abkommen der Vereinigten Staaten mit Polen und der Tschechischen Republik gebaut werden. "Ganz Europa muss in den Schutzschild miteinbezogen werden - auch Russland, wenn es will. Ziel muss sein, das Problem mit den Russen und nicht gegen die Russen zu lösen", sagte Stoiber.

Kommentar: Von einer Partei des deutschen Konservatismus sollte erwartet werden können, daß die Ächtung russophober Tendenzen, wie sie bei Grünen, Islamisten und Nazis politisch beheimatet sind, ebenso Konsens ist, wie die Solidarität mit den serbischen und griechisch-zypriotischen Opfern völkerrechtswidriger Aggressions- und Vertreibungspolitik. Europa reicht vom Atlantik bis zum Ural, seine politisch-kulturellen Grenzen enden weder an der Grenze zwischen "Ost-" und "Westrom", noch sind sie der gegenwärtigen EU-Grenze identisch.

 

Daniel L. Schikora am 3.7.07 18:32


Zum 85. Jahrestag der Ermordung Walther Rathenaus



Walther Rathenau, vom 31. Januar 1922 bis zu seiner Ermordung am 24. Juni 1922 Reichaußenminister im 2. Kabinett Joseph Wirth 

Am heutigen Tag jährt sich zum 85. Mal der gewaltsame Tod des deutschen Außenministers Walther Rathenau, der am 24. Juni 1922 durch zwei demobilisierte Leutnants aus dem deutschvölkischen Milieu ermordet wurde. Seinen Mördern galt Rathenau als der Prototyp des liberal-republikanischen Deutschen, und die erste deutsche Republik, die Rathenau repräsentierte, war ihnen als ein nationalstaatlich fundierter säkularer bürgerlicher Rechtsstaat, der keinen Raum für religiös oder "ethnisch" begründete Diskriminierungen (etwa gegenüber dem jüdischen Deutschen Rathenau) ließ, verhaßt.

Wer heute für die Verteidigung von Verfassungsordnungen eintritt, die - anders als etwa die anti-serbischen sezessionistischen Gewaltkonstrukte im ehemaligen Jugoslawien - nicht auf theokratischem oder "völkischem" Obskurantismus basieren, ist dazu angehalten, dem republikanischen deutschen Patrioten (und Architekten einer auf Gleichberechtigung gegründeten strategischen Partnerschaft der deutschen Republik mit der UdSSR) ein ehrendes Andenken zu bewahren.  

Daniel L. Schikora am 24.6.07 13:16


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