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Bulgarien

Die Haiduken - die Robin Hoods des Balkans

Unter dem Stichwort "haiduk", "haiduc" (u. a. Schreibweisen) wird man alles mögliche finden. Ursprünglich waren ein recht wilder ungarischer Stamm aus dem ostungarischen Provinz Hajdusag, südlich von Debrezin:

(Auf diese Karte Nr. 12)

 

Dieser Stamm war recht bekannt für seine kriegerische Art und wurde von den verschiedensten Herrschern als Grenztruppe, Söldnertruppe u. a. verwendet. Gerade an den südöstlichen Grenzen des Habsburgischen Reiches kamen die Haiduken häufig zum Einsatz. Aus diesem Begriff entwickelte sich dann jenes, was auf die berüchtigten Robin Hoods des Balkans, auf diese wilde Mischung aus Gesetzlosen, Verstoßenen, Banditen, Räubern, Guerillas unf Freiheitskämpfern angewandt wurde.

Seine Heimat war die Wald, die verwinkelte Schluchten, die Verstecke, die er mit den wilden Tieren teilte. Seine Decke war der Sternenhimmel - und er wurde städnig gehetzt von den türkischen Truppen.

Das ist jener Haiduk, den man heute noch auf dem Balkan als einen Helden feiert - der Pate für den bekannten rumänischen Band (Musik Numa numa) steht, für manchen Kino- oder Romanhelden, der so häufig von den Malern porträtiert wurde, oder eben hier bei uns blogt

Heute wollte ich den Roman empfehlen:

Konstantin Petkanow - Die Haiduken - bereits für 2-3 Euro antiquarisch zu haben, allerdings nicht beim Amazon.de.

Das bulgarische Dorf Topola im Strandgebirge stöhnt unter dem türkischen Joch, nur widerwillig beugen seine Bewohner den Nacken. Zwei Hochzeiten gewinnen in dieser von Spannung erfüllten Atmosphäre schicksalhafte Bedeutung: Auf den Festlichkeiten des reichsten Türken von Asabegli gelingt es Filtscho, einem bulgarischen Bauern aus Topola, im Ringkampf zwei wertvolle Büffel zu gewinnen. Selbstbewußt und glückstrahlend führt er sie nach Haus, mehr denn je verfolgt vom Haß seiner Feinde [der Türken]. Auf der zweiten Hochzeit, zwischen Bogdan und Dobra, die den Trieumph einer tiefen Liebe zweier Menschen über rückständige Traditionen bedeutet, kommt es zu einer ersten Auflehnung gegen das anmaßende Auftreten des türkischen Offiziers Ali Pechliwan. Auch wenn nun einige der tapferen Dorfbewohner gezwungen sind, in die Berge zu flüchten und dort ein wildes, abenteuerliches Leben als Rebellen, auf deren Kopf ein Preis gesetzt ist, zu führen - das Volk hat den Appell verstanden, es bekennt sich zu den Haiduken, seinen Rächern, und wird sich eines Tages erheben. Konstantin Petkanow (1891 - 1952) gehört zu den namhaftesten bulgarischen Schriftstellern in unserem Jahrhundert [die wir leider aus vorauseilendem Dhimmitum überall streichen werden, und statt ihm nehmen wir total unbegabte türkische Autoren auf).

Da ich gerade am Anfang des Buchs bin, verspreche ich einen Ausschnitt in spätestens zwei Tagen.

 

 

Kybeline am 15.8.07 19:11


Die Reislamisierung Bulgariens

Die Reislamisierung Bulgariens läuft auf Hochtouren. Finanziert wird das ganze überwiegend aus Saudi Arabien und das arme, heruntergewirtschaftete Bulgarien ist dem schutzlos ausgeliefert.

Noch am Ende der 80er Jahre hat der Druck des kommunistischen Regime die türkischstämmige Moslems dazu veranlasst, das Land in Massen zu verlassen und in die benachbarte Türkei auszuwandern. Inzwischen sind fünfmal so viele zurückgekehrt.

Die blutige Vergangenheit, die 500 Jahre Osmanische Besatzung wird mit Lügen vom friedlichen Zusammenleben unter den Fittichen des Islams übertüncht.

http://www.saudiaramcoworld.com/issue/199403/islam.in.bulgaria.htm

Moscheen und Koranschulen werden wiederaufgebaut, während die christliche bulgarische Bevölkerung gegen der Verarmung kämpft.

Und täglich ruft der Muezzin!

Willkommen in die EU, Bulgarien!

beleidigend am 28.10.06 21:41





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