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Serbien

Ne damo Kosovo - Serben-Demo











Siehe auch Artikel im Blog Europäische WerteNe damo Kosovo
Kybeline am 24.2.08 16:44


Indoktrination

Vielleicht wissen einige bereits aus dem anderen Blog (Europäische Werte), dass ich z. Z. keinen Internetzugang habe und mich deswegen so rar gemacht habe.

Nur ab und zu melde ich mich, wenn ich über Zustände sprechen muss, die mich so empören, dass ich sie nicht verschweigen kann. So ist mir neulich was aufgefallen, als ich in der Bibliothek der Stadt Stuttgart nach Geschichtsbücher über Osteuropa gesucht habe. Ich wollte so auf der Schnelle mir einen eindruck über die Schlacht von Amselfeld lesen, nachdem ich gerade über die Schlacht von Mohacs und 1683 die Belagerung von Wien angekuckt habe. Ihr müßt wissen, dass es eine recht große Bibliothek ist. Ich habe sehr schnell die Geschichte Ex-Jugoslawiens gefrunden und da waren gar eine ganze Reihe von Bücher, mindestens um die 20-30. Aber alle nur zu der derzeitigen Lage, zu dem Bosnienkrieg, zum Kosovo und diese ganze Belange der Moslems, wo die Welt und die EU einhellig ide armen Moslems beweinen soll. Nur ein einziger Band war zu sehen, mit dem Titlel Slowenien, wo ich sicher war, dass es zwar nichts zu dem jahrhundertellangen Wüten der Türken sagt, aber dafür ist die Lage der jugosllawischen Moslems auch kein Zentralthema.

Mir kam das Kotzen und ich mußte gleich an meinem Eindruck denken, damals, als ich nach Deutschlaand kam. Damals kam mir so vor, dass die gesamte Deutsche Geschichte willentlich nur auf die Nazizeit und auf die Weltkriege reduziert wird, alles andere zählt nix. So ist es mit Ex-Jugoslawien. Ich bin mir fast sicher, dass dasselbe in den Großen Buchhandlungen, an den Unis, in den Schulen und überall zutrifft.

Das nenne ich eine hundertprozentige gutmenschliche Indoktirnationstaktik, die bald den Kommunisten würdig ist.

Kybeline am 9.8.07 13:45


Offenbarungseid der Rechtsnihilisten



peckapat.JPG (23165 bytes)FAZ, 20.7.2007:

"Die Verhandlungen im UN-Sicherheitsrat über die Zukunft des Kosovos sind gescheitert. Nach weiteren Gesprächen am Freitag sagte der amerikanische UN-Botschafter Khalilzad in New York, es werde nun außerhalb des Sicherheitsrats unter Leitung der Kosovo-Kontaktgruppe verhandelt. Amerika und seine europäischen Verbündeten zogen ihren Resolutionsentwurf zurück. In einer gemeinsamen Erklärung bedauerten die Vereinigten Staaten, Frankreich, Großbritannien, Italien, Belgien und Deutschland, dass sich das höchste UN-Gremium nicht auf eine einvernehmliche Lösung verständigen konnte. Indirekt warfen sie Russland eine Blockadehaltung vor.


Zwar ist Russland auch Mitglied der Kosovo-Kontaktgruppe; das Land verfügt dort aber nicht wie im Sicherheitsrat über ein Vetorecht. „Wir werden also einen neuen Prozess haben, der nicht einem russischen Veto ausgesetzt ist“, sagte Khalilzad. Der Gruppe gehören neben Russland die Vereinigten Staaten, Frankreich, Großbritannien, Italien und Deutschland an. Ihr nächstes Treffen findet schon am 21. Juli in Wien statt.

Unabhängigkeit „so oder so“

Der russische UN-Botschafter Tschurkin begrüßte die Entscheidung, und meinte, die westlichen Staaten hätten damit eingestanden, dass die Verhandlungen tatsächlich noch mehr Zeit benötigten. Moskau hatte trotz mehrerer Zugeständnisse der westlichen Länder angekündigt, die geplante staatliche Eigenständigkeit für das Kosovo zu blockieren und keine Entscheidung mitzutragen, die den Interessen Serbiens zuwiderläuft. Belgrad widersetzt sich vehement einer Unabhängigkeit für die Südprovinz, die mehrheitlich von Albanern bewohnt wird und seit 1999 unter UN-Verwaltung steht. Das Kosovo (Amselfeld) wird als die Wiege der Nation betrachtet.

Washington hatte mehrfach damit gedroht, das Kosovo notfalls auch ohne Moskaus Zustimmung in die Unabhängigkeit zu entlassen. Außenministerin Rice hatte unlängst gesagt, das Kosovo werde „so oder so“ unabhängig. Die EU hatte sich hingegen zurückhaltender gezeigt und darauf verwiesen, dass Ermächtigungen etwa für den Einsatz europäischer Polizisten der Zustimmung des UN-Sicherheitsrats bedürften.

Kosovo-Albaner drohen mit einseitiger Lösung

Grundlage für die weiteren Verhandlungen soll nach dem Willen des Westens nach wie vor der Vorschlag von UN-Sondervermittler Ahtisaari sein, der eine weitgehende Unabhängigkeit des Kosovos vorsieht. „(Dieser Vorschlag) ist fair und ausgewogen und bietet die beste Lösung, um nicht nur im Kosovo, sondern in der gesamten Region für mehr Stabilität zu sorgen“, heißt es in der gemeinsamen Erklärung.

Kurz vor den Beratungen im Sicherheitsrat am Freitag hatte zudem die Führung der Kosovo-Albaner ein Ultimatum für die Unabhängigkeit der serbischen Provinz gestellt. Ministerpräsident Ceku drohte damit, das Kosovo am albanischen Nationalfeiertag am 28. November einseitig für unabhängig von Serbien zu erklären. Die UN seien gescheitert, sagte Ceku in Pristina."

Kommentar: Da Putins Rußland sich nicht dafür hergegeben hat, den Weltsicherheitsrat der UNO zu einem Instrument der "Legalisierung" einer Albanisierung von 15 v. H. des serbischen Staatsgebietes werden zu lassen, erklären die USA und ihre europäischen Verbündeten - einschliesslich Italiens! - offenherzig ihre Bereitschaft zu einer Ausserachtlassung des Sicherheitsrates bei der "völkerrechtlichen" Absegnung der Teilung Serbiens. Und die albanischen Terroristen, die die serbische Provinz Kosovo-Metohija mit Vertreibung, Mord, Deportation und Vergewaltigung überzogen, dürfen hinsichtlich einer "Unabhängigkeit" des Territoriums von Serbien Ultimaten (!) stellen und dabei offen auf das Irredenta-Projekt eines "Grossalbanien" rekurrieren, offenbar ohne hierfür durch die Regierungen der führenden NATO-Mächte gemaßregelt zu werden.

Daniel L. Schikora am 27.7.07 16:04


Vidovdan 28. Juni 2007



 

Anläßlich des Vidovdan 2007, an dem sich die Schlacht auf dem Amselfeld (1389) zum 618. Mal jährt, wünschen wir dem serbischen Volk Standfestigkeit in der Verteidigung seiner Kosovo und Metohija betreffenden Souveränitätsrechte. „Ich glaube nicht, dass die Albaner die serbische Minderheit und die Heiligtümer auf richtige Weise schützen würden“, erklärte der Patriarch von Moskau und ganz Russland, Alexej II., im April 2007 und warnte davor, die serbische Provinz Kosovo-Metohija unter albanisch-muslimischer Dominanz in die „Unabhängigkeit“ zu entlassen. In Anbetracht der Vertreibung Hunderttausender von Serben und der Zerstörung von über 100 serbisch-orthodoxen Kirchen und Klöstern seit 1999 kann die Stellungnahme des Oberhaupts der russischen Orthodoxie keinesfalls als eine „panslawistische“ Polemik abgetan werden.

Wer die Geschichte des serbisch-albanischen Konflikts um das Kosmet mit der 1989 verfügten Aufhebung der politischen Autonomie des (albanisierten) Kosovo beginnen läßt, wird dem kollektiven Gedächtnis weder der serbischen noch der albanischen Betroffenen gerecht. Die Respektierung der kulturellen Verwurzelung auch der Serben in Kosmet sollte als unabdingbare Voraussetzung einer gesamteuropäisch ausgerichteten Friedenspolitik anerkannt werden. 

Daniel L. Schikora am 28.6.07 13:29


"Kleinstmögliches Jugoslawien": Zu dem Projekt eines "unabhängigen Kosovo"



[cl1.jpg]

"Vielleicht leiden die Deutschen ja heute nicht an Minderwertigkeitskomplexen, wenn sie den Serben dabei helfen, ein möglichst kleines Jugoslawien zu modellieren, während sie selbst sich nach der Wieder­vereinigung über ein großes Deutschland freuen. Und vielleicht haben auch die Amerika­ner keine Komplexe, das einzige osteuropäische Land zu bombardieren, das nach dem Zweiten Weltkrieg den Mut und die Selbstachtung besaß, den amerikani­schen Piloten, die über Europa abgeschossen worden sind, ein Denkmal zu errichten." (Mircea Dinescu, 1999)

Daniel L. Schikora am 26.6.07 17:59


Nehmt Ceku fest! - Wird Kinkels Partei zu einer Bannerträgerin des Völkerrechtes?



Agim Çeku, le 19 juin 2006.

"Ethnischer Säuberer" Agim Ceku

 

"Eine einseitige Unabhängigkeitserklärung durch kosovarische Institutionen wäre ein klarer Bruch der UN-Resolution 1244. Dagegen müßte die KFOR eigentlich vorgehen, etwa indem sie die führenden Politiker des Kosovos festnimmt. Gleichzeitig würde diese Resolution jedoch auch von den Staaten gebrochen, die das Kosovo anerkennen."

(MdB Rainer Stinner [FDP], Dezember 2006)

Daniel L. Schikora am 14.6.07 15:39


Sollen albanische Pogromisten mit Unabhängigkeit belohnt werden?



 

Genau dies legt eine Stellungnahme der dezidiert pro-islamischen und anti-serbischen "Gesellschaft für bedrohte Völker" (GfbV) nahe:

"'Der Kosovo wird explodieren, wenn dem Land keine Unabhängigkeit gewährt wird, das sagen alle Balkankenner, und die ersten Leidtragenden werden die letzten dort verbliebenen Roma und Aschkali sowie Angehörige der serbischen Minderheit sein.' Wie tief der Hass nationalistischer Albaner gegen die Minderheiten sei, hätten die Massenvertreibungen von 80 % der Roma und Aschkali unter den Augen der einmarschierenden Nato-Truppen 1999 und die Pogrome gegen diese Minderheiten im März 2004 bewiesen. 1999 waren Roma und Aschkali außerdem Opfer von zahlreichen Vergewaltigungen, Entführungen, Misshandlungen und Morden."

D. L. S. am 1.6.07 14:49


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