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Kreuzfahrer

Westen unterschätzt das Böse im Islam

Dr. Sultan

 

 

Daß der Weste immer noch die Gefahr des Bösen im Islam unterschätzt, warnt eine einflußreiche moslemische Vordenkerin. Weiters besteht sie darauf, daß Australien und die USA sich mit ihrem Glauben, daß es einen Unterschied zwischen moderaten und der radikalen Interpretation gäbe, selbst etwas vormachen.

Übersetzung von Richard Kerbajs

West underestimates the 'evil of Islam'

Auf ihrem zweiwöchigen "Unter dem Radar"-Besuch in Australien, traf sich die in Syrien geborene Wafa Sultan im Geheimen mit Bundespolitikern und hochrangigen Vertretern der jüdischen Gemeinde und warnte, daß die Moslems im Westen streng überwacht werden sollten.

Frau Dr. Sultan, die mit einem Interview für Al-Jazeera TV letzten Jahres, Bekanntheit erlangte, bei dem sie den Islam und den "Propheten" Mohammed angriff, sagte nun in einem Interview mit "The Australian", Moslems würden von ihrer frühen Kindheit an einer Gehirnwäsche unterzogen, die sie glauben lasse, westliche Werte wären böse und daß die Welt eines Tages unter die Kontrolle der Scharia kommen müßte.

Die in den USA lebende Psychaterin - zwei Fatwen (regligiöse Rechtsgutachten), die zu ihrer ermordung aufrufen, wurden gegen sie ausgesprochen - warnte, daß Moslems die im Westen übliche Meinungsfreiheit so lange ausnutzen werden, um "Hass" zu verbreiten und ihre Aufnahmeländer anzugreifen, bis der Westen endlich die Größenordnung der islamischen Bedrohung realisiert hat.

"Sie kämpfen gegen jemanden, der willens ist zu sterben," sagte Dr. Sultan zu The Australian in einem arabischen und englischen Interview, "sie müssen also diese Geisteshaltung verstehen und Wege finden, ihr zu begegnen. Wären Sie ein Moslem wären, wäre es Ihre Aufgabe hier auf Erden für den Islam zu kämpfen und dabei zu töten oder getötet zu werden. Sie wären hier nur für ein kurzes Leben, und wenn Sie einen Kafir oder einen Ungläubigen töten wären Sie bald mit ihrem Gott vereint."

Dr. Sultan wurde von der aus Juden und Christen bestehenden Grupp "Multi-Net" nach Australien eingeladen wurde, traf mit langjährigen Politikern zusammen, darunter Generalstaatsanwalt Philip Ruddock, Außenminister Alexander Downer und die führende Arbeitervertreterin Julia Gillard.

Zum Schutz von Frau Dr. Sultan wurde eine private Sicherheitsfirma angemietet und die staatlichen Polizeibehörden wurde von ihren Bewegungen innerhalb des Landes in Kenntnis gesetzt. Aufgrund der Sicherheitsbedenken baten die Organisatoren ihres Besuches die Medien, keinerlei Information über ihre Aufenthaltsorte in Australien zu veröffentlichen.

Frau Dr. Sultan sagte, der Islam sei eine "politische Ideologie" von der man fälschlicherweise der Annahme sei, daß es moderate und radikale Anhängerschaften gebe. "Das ist der Grund, warum der Westen den Großteil aller Moslems im Auge behalten muß, weil man nicht sagen kann, wann sie so weit sind, daß sie sich aktivieren lassen. Sie teilen nämlich alle das selbe Glaubensfundament.", sagte die 50-jährige, die letztes Jahr vom Time Magazine in die Liste der 100 weltweit einflußreichsten Persönlichkeiten aufgenommen wurde.

Dr. Sultan, die alawitisch-islamisch aufgezogen wurde, bevor sie ihrer Religion abschwor, begann den Islam zu hinterfragen, nachdem sie Zeugin am Mord ihres Universitäts-Dozenten wurde, der 1979 von radikalen Moslems in Syrien erschossen wurde.

Die dreifache Mutter, die 1989 in die USA auswanderte, sagte, wenn der Westen den Krieg gegen den Terror gewinnen will, dürfe er die Moslems und ihre Führer nicht aus ihrer Verantwortung für die Gräueltaten entlassen, die im Namen des Islam begangen werden.

Aber obwohl sie den "Propheten" Mohammed als böse bezeichet und sagt, daß der Koran zerstört werden müsse, weil er Gewalt gegen Nichtgläubige rechtfertigt, rang Dr. Sultan mit sich selbst, als sie ihre Vision für die Moslems in Worte fassen sollte, die sie von den Fesseln ihres Glaubens zu befreien versucht.

"Ich glaube der einzige Weg ist, sie mit verschiedenen Kulturen, Ideen und Glaubenssystemen zu konfrontieren", sagt Dr. Sultan, die derzeit ihr erstes Buch "Der entflohene Gefangene: Wenn Allah zum Monster wird" (orig. "The Escaped Prisoner: When Allah is a Monster" ) beendet. "Moslems sind seit 1400 Jahren Geiseln ihres eigenen Glaubenssystem. Es gibt keinen Weg, den Koran zu halten."

Haiduk am 21.8.07 22:57


Im Namen des Vaters

Das ist die Fratze des Islam, wie er heute in Beirut aussieht und wie es in 40 Jahren hier bei uns aussehen wird. Vor 40 Jahren hätten die Christen aus Beirut auch nicht gedacht. Aber lesen Sie selber:

 

12. August 2007, NZZ am Sonntag

Im Namen des Vaters

Mit 23 erbte Nayla Tuéni den liberalsten Zeitungsverlag der arabischen Welt, weil ihr Vater Opfer eines Attentats wurde. Nun kämpft die Libanesin an seiner Stelle gegen den Fundamentalismus. Auf einer Todesliste steht auch sie. Von Christoph Zürcher

 Gebran Tuénis Adresse ist seit eineinhalb Jahren ein Familiengrab auf dem griechisch-orthodoxen Friedhof in Ostbeirut. Doch er bekommt noch jeden Morgen die neueste Zeitung.

Zweimal zusammengefaltet legt sie seine Tochter Nayla jeden Tag um neun links auf den Stapel auf dem Pult in seinem ehemaligen Büro. Und einmal pro Woche stellt Nayla frische Rosen in die hohe Vase. Eine rote und eine weisse. Dieselben Farben wie die Fahne hat, die den Stuhl hinter dem Pult bedeckt. Es sind die Farben der libanesischen Unabhängigkeitsbewegung, deren Führer Gebran Tuéni war.

Abgesehen davon ist auf dem Pult noch immer alles so wie an dem Tag, als Tuéni es das letzte Mal verlassen hat. Ein paar seiner Lieblingsbonbons liegen da. Ein silberner Brieföffner in der Form eines Hahns. Der Hahn ist das Symbol der Zeitung «An-Nahar», was «Der Morgen» heißt, der Zeitung, die Gebran Tuéni als Verleger und Chefredaktor geleitet hat. Weiter liegen da ein Brief, der noch darauf wartet, geöffnet zu werden, und ein Notizzettel, auf dem in einer ruhigen Schrift in schwarzer Tinte ein Satz auf Französisch steht. Das letzte Wort ist «silvestre». Alles so, als würde Tuéni jeden Moment zur Tür hereinspazieren, um seine Arbeit fortzuführen.

Die Zeit zum Sterben ist für Gebran Tuéni offenbar noch nicht gekommen. «Er ist nicht tot», sagt Nayla Tuéni. Es ist ein sonniger Dienstagmorgen in Beirut. Das Mittelmeer vor den Fenstern leuchtet blau wie ein Ferientag. Die Frauen haben Sommerkleider an. Man könnte für einen kurzen Moment fast der Illusion verfallen, Beirut sei wieder das Nizza des Ostens, das es einmal war, wären da nicht die fast leeren Strassen.

Wie jeden Tag hat sich Nayla den Button mit der Foto des Vaters an die Brust geheftet. Sie sitzt auf dem Sofa gegenüber seinem Pult. «Tot ist mein Vater erst, wenn sein Traum von niemandem mehr geträumt wird. Der Traum eines friedlichen Zusammenlebens von Christen und Muslimen. Es ist jetzt meine Aufgabe, diesen Traum am Leben zu erhalten.» In einer Ecke des Büros ihres Vaters hat sich Nayla ihr eigenes Pult aufstellen lassen. Es steht so, dass sie ihren Vater immer im Blickfeld hat.

Nayla Tuéni wird diesen Herbst 25. Kürzlich ist sie in den Verwaltungsrat von «An-Nahar» aufgestiegen. Über kurz oder lang wird sie die Chefredaktion übernehmen. Zurzeit ist sie für die vielbeachtete wöchentliche Beilage verantwortlich. Spricht sie von ihrem Vater, wird ihre Stimme hart wie Glas, ihr Gesichtsausdruck sinkt auf null. Der amerikanische Journalist Thomas Friedmann hat geschrieben: «Wer in Beirut überleben will, der legt sich sehr schnell eine schusssichere Weste zu, schusssicher nicht nur gegen Kugeln und Granatsplitter, sondern auch gegen zu viel Gefühle.»

Das Erbe von Gebran Tuéni anzutreten, ist nicht gerade eine kleine Angelegenheit. Einerseits sind die Tuénis, obwohl der christlichen Minderheit angehörend, eine der bedeutendsten Familien der Levante. Nalyas Urgrossvater war vor dem Ersten Weltkrieg die Stimme der libanesischen Exilanten in Kairo. Naylas Grossmutter Nadia ist die bis heute bekannteste Dichterin des Landes. Und ihr Grossvater war während des Bürgerkriegs Botschafter Libanons bei der Uno und erhielt vor zwei Jahren von Dominique de Villepin den Orden der Ehrenlegion.

«An-Nahar» anderseits ist in der arabischen Welt eine liberale Institution. Die Zeitung wurde 1933 von Naylas Urgrossvater gegründet und ist keines der Blätter, in denen Männer mit Bärten gegen Israel und den Westen hetzen und schärfere Schleier-Vorschriften für die Frauen fordern.

Bei «An-Nahar» gibt es Fotostrecken mit Frauen im Bikini. Es gibt Reportagen über Heiraten zwischen Christen und Muslimen. Und in einer der letzten Ausgaben gab es einen Artikel über die Lieblingsmusik von Paaren für erotische Stunden. Auf dem ersten Platz landete Marvin Gay mit «Sexual healing», knapp vor Barry White.

Unerschrockene Haltung (weiterlesen)

Kybeline am 13.8.07 21:26


Dhimmitude: Theokratie ist Frieden, Selbstaufgabe ist Toleranz

 

Welcher Staatsmann erklärte den Islam für eine "Religion des Friedens und der Toleranz", die "zahllose Individuen inspiriert hat, ein Leben in Ehrbarkeit, Integrität und Moral" zu führen?

D. L. S. am 13.3.07 14:41


'Endlich' eine Moschee in Athen - jetzt muss nur noch eine Kirche nach..



 

kircheinKaaba.jpg

Hier zu lesen

    Jahrelang wurde Griechenland international kritisiert, weil es in Athen keine Moschee gibt. Der gesetzliche Rahmen und die Finanzierung stehen nun, die Gegner haben eingelenkt. Der Weg für einen Moscheebau ist frei.
    Zwischen der Türkei und Griechenland hatte das Thema Moscheebau in
    Athen immer wieder zu Missmut geführt, so dass sich Außenministerin Dora Bakoyianni zuletzt mit Nachdruck für den Bau einer Moschee einsetzte. Im Dezember letzten Jahres ist nun ein Gesetz in Kraft getreten, das Bau und Betrieb eines muslimischen Gotteshauses regelt. Für die Kosten, rund 15 Millionen Euro, kommt der griechische Staat auf.

Ich frage mich nur, wann fängt man an, die islamische Kernländer zu kritisieren? Ausgewogen und gerecht wäre es, dass für jede neu erbaute Moschee in unseren Ländern - jawohl, es sind unsere Länder, hier ist der Islam nur ein ungebetener Gast - auch in den islamischen Ländern eine Kirche entsteht. Vor allem wünsche ich mir eine Kirche in Mekka, denn da hat es eine gegeben, bevor Mohammed kam.

Günter Lüling: Der christliche Kult an der vorislamischen Kaaba als Problem der Islamwissenschaft und der christlichen Theologie.

Bild004.jpg Hier in Großformat

Kybeline am 7.3.07 10:45


Gedichte, Lieder



Colonel Wolodyjowski - in einem Film  nach einem Buch von Sienkiewic

Und hier seine Nachrede:

Sir Wolodyjowski! For God’s sake! Wake up!
War is coming! Mohammedans have invaded our Homeland.
Why don't you get on a horse? Why don’t you reach for your saber?
What has happened of you, soldier? Have you forgotten your valor?
Why do you leave us in fear?!

Oh God! They will turn your temples into Mosques;
Koran will be sung where Jesus Christ has been praised so far.
Oh, Lord! Don't turn your Holy Countenance from us! 
Don't give your faithful people into the hands of bedeviled Heathen!

Lord, thy will be done, but who is going to put up a resistance against them now?
What army will fight them on our frontiers?
Oh, Lord, you know the hearts of our soldiers well.
What army has ever stood up for You harder than them?
Why do you take the best defenders from us?

God, show us mercy!
Heavenly father, do not forsake us!
Show us your mercy!
Who's going to command the Army of your servants after you have taken such a commander away from us?
Send us the Defender, oh Lord!
Send us the conqueror of Muhammad!
Let him come here. Let him stand among us. Let him raise our broken hearts.
Send him to us, oh Lord!

Das Gedicht klagt den Tod des Kämpfers und Heerführers Wolodyjowski, der die Polen gegen den Osmanen angeführt hatte. Das Volk ist verzweifelt, bittet und fragt, warum steht der Held nicht auf und nimmt sein Säbel, wer jetzt das Land verteidigen soll. Die Legende sagt, dass daraufhin die Tür aufgegangen sei und in glänzender Rüstung, mit langsam gewogenen Schritten kam Sobieski herein.



Und hier ein deutsches Lied, das auf fliegenden Blättern verbreitet wurde:

Großer Kaiser Leopold,
Weil der Türk sich tut so rühren,
Lass anitzo mit Gewalt
Alle Völker euch armieren!
Lass erschallen, laut erhallen
Trommel und Trompeten schallen,
Dass zum Kampfe sei bereit,
Was nur dienlich ist zum Streit!

Dann der Feind sehr wütig bricht
Schon herfür mit seinen Scharen
Und mit zweimal - wie man spricht -
Hunderttausend Janitscharen.
Seine Horden, aller Orten,
Sengen, brennen, rauben, morden,
Als der wahre Antichrist,
Dass es ganz schrecklich ist.

Viele Städte seind verbrannt,
Dörfer, Felder ganz zerstöret
In dem deutschen Vaterland,
Wie's niemalen ist erhöret.
Und sie wüten und ertöten,
Wie die Tiger von Gemüten,
Dass ein Jammer ist und Klag,
Ärger dann ägyptisch Plag.

Kybeline am 26.2.07 22:08


Die bulgarischen Muslim Brothers sollen keine Islamisten sein



In Bulgarien gibt es kein fundamentalistischer Islamismus, sagt Ali Hayredin, der die bulgarische Webseite der Muslim Bruderschaft betreibt. Beweisen will er es damit, dass er nach 72 Stunden Haft freigelassen wurde - vorerst, auf Kaution.

 

    "If I was such a dangerous criminal, do you think the court would have arrested me for just 72 hours and let me go on a BGN 100 bail," he asked rhetorically.

Novite

Kybeline am 25.2.07 18:35


Der islamische Schleier will Bulgarien erobern



SEE Online

Die Forderungen der Moslemfrauen in Bulgarien, die sich vor dem dreckigen Karren des Islam spannen lassen, sind denen im Westeuropa, den USA oder Australien ganz ähnlich:

Zwei Schülerinnen fordern, dass man sie mit dem Schleier in die Schule läßt:

One month ago, two schoolgirls from Smolian in Bulgaria's southern Rodopi mountains demanded the right to wear headscarves at school.

Oder eine durchgeknallte fanatische weibliche Konvertitin Nurdzhan Georgieva sich ein Ausweisfoto mit Schleier in ihrem Ausweis wünschte:

In 2003, Nurdzhan Georgieva from Plovdiv, who says she converted from Christianity to Islam in 1998, caused a local furore when she insisted on being photographed wearing her headscarf for her identity card.

When she was not allowed to, as local governmental regulations require pictures for ID cards to show the face, both ears and at least 1 cm of the hair, she complained to the European Court of Human Rights in Strasbourg. But she later withdrew her appeal.

Vorschrift ist: beide Ohren frei und mindestens 1 cm Haar sichtbar. Die Mohammedanerin klagte deswegen vor dem Europäischen Gericht der Menschenrechte in Strassbourg, später aber zog sie ihre Klage zurück.

Erwähnenswert ist auch der Wunsch der türkischen Medizinstudentinnen, die im Plovdiv verschleiert Medizin studieren wollen. Der Fall wurde öffentlich diskutiert, da in Bulgarien ausländische Studenten gebührenpflichtig sind und die Universität auf dieses Geld angewiesen ist.

(Nur die reiche Deutschland kann sich leisten, auf Kosten des Steuerzahlers Mohammedaner aus den Kernländern des Islam für lächerliche symbolische Gebühren studieren zu lassen, nachdem Jahrelang das Studium gratis warMehr als 50 Prozent der ausländischen Studenten gaben an, ihre Entscheidung für ein Studium in der BRD sei stark von der bisherigen Gebührenfreiheit beeinflusst gewesen.)

Die bulgarische Universität würde fast eine halbe Million Euro jährlich bekommen:

While the academy in Plovdiv can expect an extra 440,000 euro per year from these fee-paying students, the request has generated a local controversy about secularism - and about the country's image on the eve of expected EU membership.

The head of the academy, Georgi Paskalev, said 80 per cent of the national academic council had voted against the move, leaving him in a quandary over how to proceed.

Wie gesagt, der Westen kennt diese unverschämte Forderungen des Islam, denn sie konfrontieren uns auch mit ihnen. Nur ist aber so, dass der Balkan durch die Nachbarschaft und durch die historischen Gegebenheiten dem Islam viel stärker exponiert ist, als der Westen. Und wenn der Westen aus purem Spleen, oder häufig aus juristischen Fehlentscheidungen, wie gerade in diesen Tagen in der Schweiz geschehen, die falschen Vorbilder liefert, dann hat Osteuropa faktisch keine Chancen, sich dem Islam zu verwehren. Bulgarien und Rumänien sind als EU-Mitglieder seit Anfang Januar noch zusätzlich den Entscheidungen aus Brüssel ausgeliefert. Wie viel Islamisierungsdruck aus Brüssel allein auf Zypern ausgeübt wurde, konnten wir voriges Jahr laufend in den Nachrichten hören. Somit ist es wichtig, dass wir hier in Westeuropa klare Signale geben, was die Zugeständnisse an den Islam betrifft. Es geht nicht allein darum, welche Konzessionen wir hier den Mohammedanern einräumen. Wir haben darüber hinaus noch eine Vorbildfunktion.

 

 

Kybeline am 17.2.07 12:49


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